Texellena
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Freitag, 29. August 2025: Casper – Cody, WY
Die Nächte werden länger und wir erwachten erst um 6.45 Uhr. Da auch hier Frühstück inklusive war, entschieden wir uns vor Ort zu essen und es war auch hier wirklich gut, nur der Kaffee war gruselig. Wir steuerten also bevor es auf den Highway ging noch eben einen Mini Starbucks an, nur mit Abholfenster und Drive Thru. Eigentlich stand heute als Mittagsziel Arapahoe mit dem Northern Arapahoe Powow auf dem Plan. Vor Ort leider komplette Ernüchterung – es war leer, keine Vendors, keine Tänzer, gar nichts. Schade. Wir haben extra dafür den Umweg durch das Reservat genommen. Gut, wir sortieren uns kurz und gaben dann Hot Springs als nächstes Ziel an. Der Weg über die 120 war super schön und Dominic wollte immer wieder anhalten aber die Parkplätze waren immer auf der Gegenrichtung und immer doppelte durchgezogene Linie – Folter pur.





Der See ist fast komplett ausgetrocknet, ebenso ganz viele Creeks





Und kaum in Thermopolis angekommen, sprang uns ein Angelladen ins Auge. Dort trafen wir auf einen super sympathischen Ladeninhaber und Kunden, die Dominic erstmal richtig berieten und alles erklärten, denn Fliegenfischen hat er auch noch nie gemacht. Einige Dollar erleichtert ging es dann aber weiter nach Cody mit Mittagshalt gegen 14.30 Uhr in Meeteetse.






Meeteetse ist wirklich wunderschön, richtig authentisch und nett. Wir haben uns zum Mittag für die Elkhorn Bar entschieden und wurden nicht enttäuscht. Auf der Straßenseite gegenüber hatte eine junge Frau einen Souvenirstand aus lauter handgemachten Dingen wie Seife, Kerzen, Schmuck und weiterem und wir kauften wir so manches Souvenir.

Nach Cody war es jetzt zum Glück nur noch 35min, die dann auch recht kurzweilig waren. Als wir dann an der Holiday Lodge ankamen, aber ein wenig der Schock für Dominic. Irgendwie alles nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. Das Zimmer etwas miefig, sofort Fliegen im Zimmer, an den Wänden alles voller tot geklatschter Insekten… Tja und Lena war eher positiv überrascht. Es war sauber. Punkt. Es kostet nicht viel. Hier erinnere ich, Lena, gerne mal an die Zeiten bevor wir Texels für die Hotellerie gearbeitet haben und in so manchen Motels, die wirklich deutlich schlimmer und ekliger waren, genächtigt haben. Tja und der Labor Day trägt natürlich auch dazu bei, dass die anderen Hotels/Motels alle mindestens das Doppelte, teils Dreifache aufriefen.
Nach etwas Aklimatisierung und einem Besuch im Walmart war es dann ganz okay und wir versuchten noch unser Glück einen Angelplatz fußläufig zu finden. Leider ging das aber nicht. Dafür sahen wir allerdings einige Wapitis und Dominic konnte sie diesmal auch richtig anschauen, denn bisher haben wir sie nur beim Fahren gesehen.
Wir ließen den Abend bei Salat, Hummus und etwas Brot ausklingen – wir brauchten eine Pause von Burger, Chicken Tenders und co.


Die Nächte werden länger und wir erwachten erst um 6.45 Uhr. Da auch hier Frühstück inklusive war, entschieden wir uns vor Ort zu essen und es war auch hier wirklich gut, nur der Kaffee war gruselig. Wir steuerten also bevor es auf den Highway ging noch eben einen Mini Starbucks an, nur mit Abholfenster und Drive Thru. Eigentlich stand heute als Mittagsziel Arapahoe mit dem Northern Arapahoe Powow auf dem Plan. Vor Ort leider komplette Ernüchterung – es war leer, keine Vendors, keine Tänzer, gar nichts. Schade. Wir haben extra dafür den Umweg durch das Reservat genommen. Gut, wir sortieren uns kurz und gaben dann Hot Springs als nächstes Ziel an. Der Weg über die 120 war super schön und Dominic wollte immer wieder anhalten aber die Parkplätze waren immer auf der Gegenrichtung und immer doppelte durchgezogene Linie – Folter pur.





Der See ist fast komplett ausgetrocknet, ebenso ganz viele Creeks





Und kaum in Thermopolis angekommen, sprang uns ein Angelladen ins Auge. Dort trafen wir auf einen super sympathischen Ladeninhaber und Kunden, die Dominic erstmal richtig berieten und alles erklärten, denn Fliegenfischen hat er auch noch nie gemacht. Einige Dollar erleichtert ging es dann aber weiter nach Cody mit Mittagshalt gegen 14.30 Uhr in Meeteetse.






Meeteetse ist wirklich wunderschön, richtig authentisch und nett. Wir haben uns zum Mittag für die Elkhorn Bar entschieden und wurden nicht enttäuscht. Auf der Straßenseite gegenüber hatte eine junge Frau einen Souvenirstand aus lauter handgemachten Dingen wie Seife, Kerzen, Schmuck und weiterem und wir kauften wir so manches Souvenir.

Nach Cody war es jetzt zum Glück nur noch 35min, die dann auch recht kurzweilig waren. Als wir dann an der Holiday Lodge ankamen, aber ein wenig der Schock für Dominic. Irgendwie alles nicht so wie er sich das vorgestellt hatte. Das Zimmer etwas miefig, sofort Fliegen im Zimmer, an den Wänden alles voller tot geklatschter Insekten… Tja und Lena war eher positiv überrascht. Es war sauber. Punkt. Es kostet nicht viel. Hier erinnere ich, Lena, gerne mal an die Zeiten bevor wir Texels für die Hotellerie gearbeitet haben und in so manchen Motels, die wirklich deutlich schlimmer und ekliger waren, genächtigt haben. Tja und der Labor Day trägt natürlich auch dazu bei, dass die anderen Hotels/Motels alle mindestens das Doppelte, teils Dreifache aufriefen.
Nach etwas Aklimatisierung und einem Besuch im Walmart war es dann ganz okay und wir versuchten noch unser Glück einen Angelplatz fußläufig zu finden. Leider ging das aber nicht. Dafür sahen wir allerdings einige Wapitis und Dominic konnte sie diesmal auch richtig anschauen, denn bisher haben wir sie nur beim Fahren gesehen.
Wir ließen den Abend bei Salat, Hummus und etwas Brot ausklingen – wir brauchten eine Pause von Burger, Chicken Tenders und co.









































