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Weiter gehts auf dem Overseas Highway nordwärts. Tschüs Fred und Fred junior. Möget ihr alle kommenden Hurricanes überstehen. Man kann aber auch aus der Ferne problemlos daran teilhaben, wie es ihnen ergeht. Es sind vielleicht die einzigen Bäume der Welt mit einer eigenen Facebookseite:
www.facebook.com
Der Overseas Highway macht uns den Abschied nicht leicht, die Sonne scheint, das Wasser leuchtet türkis. Auf halber Strecke bis Homestead haben wir noch einen letzten Stop auf Islamorada eingeplant.
Daß sich hier alles ums Angeln dreht, erkennt man schon auf dem Parkplatz.
Wir sind beide keine Angler oder Segler, und daß wir hier den Worldwide Sportsman besuchen, liegt nur daran, daß wir über die Einrichtung viel Interessantes gehört haben. Als wir den Laden betreten, sind wir auch tatsächlich erstmal wie erschlagen.
Vergleichen können wir nicht, da wir noch nie in einem anderen Bass Pro Shop gewesen sind, aber selbst wenn die anderen Läden auch so aufwändig gestaltet sind, was dieser hat, kann kein anderer haben, denn hier steht unter anderem ein letzter Abschiedsgruß aus Key West.
Hemingways Pilar
Man darf das Boot sogar betreten, alles anfassen und sich überall hinsetzen.
Genau genommen handelt es sich nicht um Hemingways eigenes Boot. Dies hier ist der Prototyp, nach dem die Pilar gebaut wurde, und ist somit sogar noch älter.
Ob das wirklich seine Schreibmaschine ist?
Was das Alter anbetrifft, wird sie aber noch bei weitem von einem anderen Einrichtungsgegenstand des Ladens getoppt. Und das ist nicht der angeblich gar nicht historische, sondern für den Laden nach einer Belle Epoque-Vorlage nachgebaute Fahrstuhl, mit dem man in den ersten Stock fährt.
Hier steht dann das eigentliche Sahnestück des Laden, eine originale Fensterfront eines Pariser Leinenhändlers aus dem späten 19. Jahrhundert.
Vor Ort ab- und hier wieder aufgebaut. Man kann sich durchaus vorstellen, daß der Ladenbesitzer versucht hat, die originale Pilar zu bekommen, die auf Kuba ausgestellt ist und von den Kubanern nicht herausgerückt wird. Offenbar scheut er keine Kosten und Mühen für seinen Shop.
Beeindruckend und kaum aufs Foto zu bekommen
Bis zu den Türgriffen der Toiletten, der Detailreichtum, mit dem der Laden eingerichtet ist, ist unglaublich. Man kann ewig hier herumstöbern und in unserem Fall war es sogar so, daß wir darüber tatsächlich das Shoppen vergessen haben.
Hinter dem Laden die Marina mit Restaurant. Im Hafenbecken riesige Tarpune, die von den Gästen natürlich gefüttert werden. Ein ausgewachsenes Krokodil soll hier herum leben, aber natürlich tut uns das nicht den Gefallen, sich ausgerechnet während unseres Stops zu zeigen.
Ein Stop am Worldwide Sportsman ist ein absolutes Muß, an dem wir bislang immer vorbeigefahren sind.
Fred the Tree | Fred the Tree, our symbol of hope and love. | Facebook
Fred the Tree, our symbol of hope and love.
Der Overseas Highway macht uns den Abschied nicht leicht, die Sonne scheint, das Wasser leuchtet türkis. Auf halber Strecke bis Homestead haben wir noch einen letzten Stop auf Islamorada eingeplant.
Daß sich hier alles ums Angeln dreht, erkennt man schon auf dem Parkplatz.
Wir sind beide keine Angler oder Segler, und daß wir hier den Worldwide Sportsman besuchen, liegt nur daran, daß wir über die Einrichtung viel Interessantes gehört haben. Als wir den Laden betreten, sind wir auch tatsächlich erstmal wie erschlagen.
Vergleichen können wir nicht, da wir noch nie in einem anderen Bass Pro Shop gewesen sind, aber selbst wenn die anderen Läden auch so aufwändig gestaltet sind, was dieser hat, kann kein anderer haben, denn hier steht unter anderem ein letzter Abschiedsgruß aus Key West.
Hemingways Pilar
Man darf das Boot sogar betreten, alles anfassen und sich überall hinsetzen.
Genau genommen handelt es sich nicht um Hemingways eigenes Boot. Dies hier ist der Prototyp, nach dem die Pilar gebaut wurde, und ist somit sogar noch älter.
Ob das wirklich seine Schreibmaschine ist?
Was das Alter anbetrifft, wird sie aber noch bei weitem von einem anderen Einrichtungsgegenstand des Ladens getoppt. Und das ist nicht der angeblich gar nicht historische, sondern für den Laden nach einer Belle Epoque-Vorlage nachgebaute Fahrstuhl, mit dem man in den ersten Stock fährt.
Hier steht dann das eigentliche Sahnestück des Laden, eine originale Fensterfront eines Pariser Leinenhändlers aus dem späten 19. Jahrhundert.
Vor Ort ab- und hier wieder aufgebaut. Man kann sich durchaus vorstellen, daß der Ladenbesitzer versucht hat, die originale Pilar zu bekommen, die auf Kuba ausgestellt ist und von den Kubanern nicht herausgerückt wird. Offenbar scheut er keine Kosten und Mühen für seinen Shop.
Beeindruckend und kaum aufs Foto zu bekommen
Bis zu den Türgriffen der Toiletten, der Detailreichtum, mit dem der Laden eingerichtet ist, ist unglaublich. Man kann ewig hier herumstöbern und in unserem Fall war es sogar so, daß wir darüber tatsächlich das Shoppen vergessen haben.
Hinter dem Laden die Marina mit Restaurant. Im Hafenbecken riesige Tarpune, die von den Gästen natürlich gefüttert werden. Ein ausgewachsenes Krokodil soll hier herum leben, aber natürlich tut uns das nicht den Gefallen, sich ausgerechnet während unseres Stops zu zeigen.
Ein Stop am Worldwide Sportsman ist ein absolutes Muß, an dem wir bislang immer vorbeigefahren sind.