Eine Schönheit mitten im Atlantik

Monte Palace Tropical Garden I Neu
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28.05.2025 – Time to say Goodbye

Am nächsten Tag heißt es Abschied nehmen von unserem schönen Ferienappartement. Ein letzter, sehnsuchtsvoller Blick zurück in den Wohnbereich und auf die großzügige Terrasse mit ihrem weiten Ausblick, dann ziehen wir die Tür hinter uns zu. Ich kann mir einen leisen Seufzer nicht verkneifen.​

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Unser Flieger nach Stuttgart geht erst am frühen Abend, also nutzen wir die Zeit und fahren noch einmal nach Funchal. Wir parken erneut im Almirante Reis Car Park und machen uns auf den Weg zur Seilbahn, die uns hinauf nach Monte bringen soll.

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Eine Fahrt mit der Funchal Cable Car zählt zu den bekanntesten Erlebnissen der Stadt. Sie verbindet die Altstadt von Funchal mit dem höher gelegenen Stadtteil Monte und überwindet dabei auf einer Strecke von rund 3,7 Kilometern mehr als 500 Höhenmeter.

Während die Gondel langsam an Höhe gewinnt, eröffnet sich ein immer weiter werdender Blick über die Dächer der Stadt, den Hafen und den Atlantik. Während sich die steilen Hänge und die grüne Landschaft der Insel eindrucksvoll ausbreiten, wird Funchal mit jeder Minute kleiner. Die modernen, rundum verglasten Kabinen ermöglichen eine schöne Panorama-Reise über Stadt und Küste.

Die Seilbahn wurde ursprünglich im Jahr 2000 eröffnet, um Monte besser an das Stadtzentrum anzubinden. Heute ist sie vor allem eine der schönsten Möglichkeiten, Madeira aus der Vogelperspektive zu erleben.​

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Oben angekommen, stehen wir direkt vor dem Monte Palace Tropical Garden.

Der 1987 von dem Unternehmer José Manuel Rodrigues Berardo angelegte Garten umfasst eine Fläche von rund 70.000 Quadratmetern. Er entstand auf dem Gelände des ehemaligen Monte Palace Hotels, dessen charmantes Gebäude innerhalb der Anlage erhalten blieb. In der Nähe des Eingangs befindet sich zudem das dazugehörige Museum. Insgesamt beherbergt die Anlage weit über 100.000 Pflanzen aus verschiedenen Regionen der Welt, darunter Madeira, Südamerika, Afrika und Asien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einer riesigen Vielfalt tropischer und subtropischer Pflanzen, darunter Farne, Cycadeen und Orchideen.​

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Wir betreten das Areal am Haupteingang, aber wir lassen das Museumsgebäude mit seinen Ausstellungen bewusst links liegen. Stattdessen biegen wir direkt auf die geschwungenen Wege ab, die uns tiefer in das dichte Grün hineinführen. Die Luft hier oben im Stadtteil Monte ist spürbar kühler und frischer als im Zentrum von Funchal. Es riecht intensiv nach feuchter Erde und üppiger Vegetation.

Schon nach wenigen Schritten stoßen wir auf die ersten gemauerten Terrassenwände des Geländes. Vor uns erstreckt sich eine regelrechte Freiluftgalerie mit den berühmten portugiesischen Azulejos.​

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Neben schlichten Ornamenten und floraler Fliesenkunst, die rein dekorativen Zwecken dienen, dokumentieren mehrere große Bilder die Geschichte Portugals in beeindruckenden Darstellungen. Auf den riesigen, kunstvoll bemalten Kacheln betrachten wir Schiffe, die zu den großen Entdeckungsfahrten aufbrechen, sowie bedeutende historische Ereignisse und wichtige Könige des Landes. Diese wertvollen Bildtafeln stammen ursprünglich aus alten Palästen, Kirchen und Klöstern des Festlands und wurden hier harmonisch in die Gestaltung der Anlage eingefügt.​

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Wir schlendern eine Weile an diesen steinernen Zeugen der Vergangenheit vorbei, lassen die historischen Szenen auf uns wirken und folgen dabei dem Weg, der uns ganz automatisch immer weiter bergab in das Herz des tropischen Paradieses führt.

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Wir betreten einen Bereich, der dem asiatischen Raum gewidmet ist. Inmitten von dichten Bambushainen stoßen wir auf eine außergewöhnliche Figurengruppe. Vor uns stehen in Reih und Glied aufgestellte, farbenfrohe Nachbildungen der weltberühmten chinesischen Terrakotta-Krieger. Die lebensgroßen Soldatenfiguren sind dem monumentalen Grabmal des ersten Kaisers von China nachempfunden. Mit ihren aufrechten, stolzen Haltungen und den bunten Gewändern bilden sie einen starken Kontrast und fügen sich gleichzeitig überraschend harmonisch in das tropische Grün der Umgebung ein.​

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Wenige Schritte weiter treffen wir auf verschiedene Steinfiguren. Besonders auffällig ist die Statue eines lachenden Buddhas, der ein kleines Kind auf dem Arm trägt. Diese Darstellung wird Budai genannt und geht auf einen chinesischen Mönch aus dem 10. Jahrhundert zurück. Sie steht traditionell für Glück, Lebensfreude und Fülle. Die verwitterte Steinskulptur ist von blühenden Pflanzen und Farnen umgeben. Hinter ihr verläuft ein Pfad aus runden Trittsteinen über eine Wasserfläche an einer Bruchsteinmauer entlang. Wir setzen unseren Weg über diese Trittsteine fort.​

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Monte Palace Tropical Garden II Neu
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Wir kommen zu einem markanten Bauwerk im fernöstlichen Stil. Es handelt sich um einen leuchtend roten Pavillon mit zwei Etagen und den typischen geschwungenen Dächern, wie man sie aus japanischen Gärten kennt. Eine Brücke mit rotem Geländer führt direkt in das obere Stockwerk des Gebäudes. Das gesamte Bauwerk ist von Palmen, hohen Nadelbäumen und großen Farnen umgeben. Wir gehen über die Brücke und betrachten die Anlage von dieser leicht erhöhten Position aus.
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Wir setzen unseren Weg fort und nähern uns allmählich dem tiefer gelegenen Gelände. Bevor wir den See ganz erreichen, kommen wir an den Flamingos vorbei. Die rosa und lachsfarbenen Vögel stehen hier in der Nähe des Wunschbrunnes, in einer flachen Wasserlandschaft, direkt vor einer kunstvoll gekachelten Wand, die von üppiger Vegetation umgeben ist. Genau von diesem Standort aus bietet sich uns bereits ein schöner Blick auf den großen Zentralsee. Dort unten schwimmen zahlreiche bunte Kois und weiße Schwäne ziehen ihre Runden auf der Wasseroberfläche.
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Wir erreichen das Ufer des großen Zentralsees, der den Mittelpunkt dieses Gartenbereichs bildet. Mitten im Wasser steht ein kleines, verspieltes Schwanenhäuschen. Im Wasser und entlang des Ufers sind verschiedene Statuen platziert, die zwischen den Pflanzen hervorlugen. Eine kleine Brücke führt uns über einen Teil des Gewässers. Wir betrachten den künstlichen Wasserfall, der von den oberen Terrassen herab in den See stürzt.​

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Ganz in der Nähe befindet sich ein Stand, an dem Pina Colada direkt in einer echten, ausgehöhlten Ananas verkauft wird. Bei diesem Anblick kann ich einfach nicht widerstehen und greife zu. Das Urlaubsgetränk ist zwar ziemlich teuer und schmeckt am Ende leider überhaupt nicht so, wie ich es eigentlich erwartet habe, aber als exotisches Fotomotiv macht es sich dann trotzdem ganz gut.

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Unser Weg führt uns nun zu einem der traditionellen strohgedeckten Madeira-Häuschen. Mit seinen leuchtenden Farben in Weiß, Rot und Blau und dem tiefgezogenen Dach ist es ein echter Blickfang auf dem Gelände. Direkt daneben steht ein weiteres Exemplar dieser charakteristischen Bauweise, in dem eine kleine Poncha-Bar untergebracht ist. Wir laufen weiter durch die Anlage und erreichen schließlich eine Mauer, die uns eine freie Sicht nach unten, außerhalb des Gartens, ermöglicht. Von hier aus blicken wir direkt auf die steile Straße hinab, auf der die Touristen in den traditionellen Korbschlitten talwärts gefahren werden. Es macht Spaß, den Schlitten bei der Abfahrt zuzuschauen, aber über dieses rasante Erlebnis berichte ich später mehr.​

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Monte Palace Tropical Garden III Neu
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Der untere Teil des Gartens gefällt mir sehr gut. Neben Hortensien und den für Madeira typischen Strelitzien fallen hier besonders die leuchtend blauen Schmucklilien auf.
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Allmählich bewegen wir uns wieder dem Ausgang zu. Da das Gelände sehr steil ist, geht es ab hier spürbar bergauf. Auf diesem Weg kommen wir noch an einer Gruppe ziemlich ungewöhnlich aussehender Skulpturen vorbei. Die dunklen Steinköpfe und stilisierten Figuren sind auf leuchtend gelben Stangen montiert und ragen direkt aus dem Grün der Farne empor. Diese Kunstwerke stammen aus Simbabwe und gehören zur großen Sammlung zeitgenössischer afrikanischer Bildhauerkunst, die der Gründer des Gartens zusammengetragen hat. Mit ihren markanten Gesichtszügen bilden die Skulpturen einen interessanten Kontrast zur üppigen Vegetation.

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Wir verlassen den Garten und begeben uns auf unser letztes Abenteuer auf Madeira. Wir wollen mit den berühmten Korbschlitten ins Tal hinabfahren. Auf dem Weg dorthin kommen wir an einem Straßenmusiker vorbei, der fröhlich ein Lied auf Portugiesisch singt. Seine Musik haben wir schon gehört, als wir noch im Garten waren. Der freundliche Mann spielt Akkordeon und lächelt uns nett zu. Ich frage ihn, ob ich ein Foto von ihm machen darf, was er lächelnd bejaht. Weil uns sein Gesang gefällt, bekommt er natürlich einen Obolus in den Strohhut auf seinem Koffer. „Muito obrigado“ tönt es freundlich hinter uns her.

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Korbschlittenfahrt und Ende Neu
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Die Carros de Cesto - Madeiras berühmteste Talfahrt

Kurz darauf erreichen wir die Treppen der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte, den historischen Ausgangspunkt der Korbschlittenfahrten. Die Carros de Cesto sind eines der bekanntesten und außergewöhnlichsten Erlebnisse Madeiras und gelten in ihrer Form als eine ganz besondere Tradition der Insel.

Ihre Geschichte reicht bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Damals war der Stadtteil Monte auf rund 600 Metern Höhe ein beliebter Erholungsort für die wohlhabende Bevölkerung und des europäischen Adels. Wer von dort hinunter ins Zentrum von Funchal wollte, nahm nicht den beschwerlichen, langen Fußweg, sondern setzte sich in einen Korbschlitten. So entstanden die Carros de Cesto als schnelles und ungewöhnliches, aber wirklich faszinierendes Transportmittel für die steilen Wege der Insel.

Die Schlitten selbst sind bis heute nahezu unverändert. Sie bestehen aus einem handgeflochtenen Weidenkorb, der auf zwei hölzernen Kufen sitzt. Gesteuert werden sie von zwei Fahrern, den sogenannten Carreiros. Ihr unverkennbares Erscheinungsbild sind die weiße Leinenkleidung und der klassische Strohhut. Bis heute ist dieser Beruf eine reine Männerdomäne und wird oft innerhalb der Familien von Generation zu Generation weitergegeben.

Da die Schlitten über keine mechanischen Bremsen verfügen, lenken die Carreiros mit Seilen und ihrem Körpergewicht. Zum Bremsen verwenden sie ihre Stiefel, deren Sohlen mit Gummi verstärkt sind. Das ist auch nötig, wenn man bedenkt, dass die Schlitten im normalen Straßenverkehr Geschwindigkeiten von bis zu 38 km/h erreichen können.​

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Unsere Tickets (30 € für zwei Personen) sind schnell gekauft und wir reihen uns in die Warteschlange ein. Doch von Langeweile kann keine Rede sein, denn direkt am Startpunkt gibt es genug zu sehen.

Gerade fährt eine Gruppe Carreiros mit einem Kleinbus von der Zielstation zurück, dicht gefolgt von einem Kleinlaster, auf dessen Ladefläche sich die Korbschlitten stapeln wie überdimensionale Picknickkörbe.

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Mit einer erstaunlichen Souveränität wuchten die Männer die schweren Schlitten vom Wagen und stellen sie in Reih und Glied auf den glatt polierten Asphalt. Bevor es losgeht, prüfen sie routiniert die dicken Seile, rücken ihre Strohhüte zurecht und wechseln noch ein paar Worte miteinander. Alles wirkt eingespielt, ruhig und doch voller Konzentration. Genau das macht es so spannend, ihnen zuzusehen, besonders da die Schlitten mitten im normalen PKW-Verkehr starten und die Carreiros den Straßenverkehr ständig im Blick behalten müssen.​

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Dann geht es Schlag auf Schlag. Ein Paar nach dem anderen nimmt in den tiefen Korbschlitten Platz. Obwohl das Prozedere immer gleich ist, verliert es nichts von seiner Faszination. Zwei Carreiros greifen die Seile, stemmen sich mit dem Oberkörper nach vorne und ziehen den Schlitten bis zum ersten Gefälle. Ein kurzer, kräftiger Schub und ein letzter energischer Stoß lassen den Korb in Bewegung setzen. Im perfekten Timing springen die Männer mit einem Fuß hinten auf die Kufen auf. Ein kurzes Knirschen des Holzes auf dem Asphalt, ein schrilles Quietschen der Schuhsohlen beim Bremsen vor der ersten Kurve und schon sind sie verschwunden.​

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Dann sind wir an der Reihe. Während Männe sich voller Vorfreude in den tiefen Korb setzt und lacht, ist mir noch ein bisschen angst und bange. Was, wenn es schneller wird, als ich dachte? Doch schon der erste Schub der Carreiros, und die Rutschpartie beginnt. Meine Nervosität verwandelt sich binnen Sekunden in pure Begeisterung. Vorbei gleiten alte Häuser, verwitterte Mauern und üppige, grüne Gärten. Unsere Carreiros haben alles im Griff. Sie lenken mit Seilen und ihrem Körpergewicht und bremsen mit ihren quietschenden Gummisohlen.

Und mitten im Adrenalinrausch halte ich mein Handy hoch, um die rasante Fahrt auf Video aufzunehmen. Dabei vergesse ich jedoch völlig, den Videobutton zu drücken. Einer der Carreiros hinter uns bemerkt dies, grinst und macht mich darauf aufmerksam: „Video, Madam, Video!“ Peinlich berührt rufe ich „Oh, nein!“ 🫣 und drücke daneben. Kurze Zeit später ertönt es erneut von hinten, diesmal aber lauter: „Video, Madam, Video!“ Wir alle müssen lachen und mein Mann freut sich tierisch, dass er diese Szene mit seiner Insta360 aufgenommen hat.

Plötzlich werden wir langsamer und ich denke schon, das war´s. Ich bedanke mich überschwänglich bei den Herren, doch die winken lachend ab. „Not finished!“ Es ist nur eine kurze, flache Strecke, auf der sie uns an den Seilen durch die enge Gasse ziehen, bevor uns die nächste Schräge erneut beschleunigt. Die Fahrt geht nahtlos weiter, mal rasanter, mal gemächlicher, immer mit diesem perfekten Wechsel aus Tempo und Kontrolle, bis wir schließlich nach etwas zwei Kilometern und zehn Minuten puren Adrenalinrausch sanft ausrollen und in Livramento ankommen.​

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Ja, wir haben die Kurve noch gekriegt …

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Am Ziel in Livramento geht es richtig rund. Taxifahrer buhlen lautstark um Fahrgäste, rufen ihre Angebote durch die Gegend und wedeln mit den Armen. Daneben lockt ein kleiner Souvenirladen mit bunten Korbschlitten-Miniaturen, Postkarten und Erfrischungen. Es gibt eine Bushaltestelle für die Linie Richtung Funchal-Zentrum, doch wir lehnen alles dankend ab und machen uns stattdessen zu Fuß den Berg hinunter ins Stadtzentrum.

Wer seinen Urlaub auf Madeira verbringt, sollte die legendäre Korbschlittenfahrt von Monte nach Livramento auf keinen Fall verpassen. Diese Fahrt in den traditionellen Weidenkörben ist ein unvergessliches Abenteuer, auch wenn sie heute vor allem eine Touristenattraktion ist. Ich selbst hatte lange gezögert und wollte zunächst nicht mitfahren, doch die Begeisterung der anderen überzeugte mich letztendlich.​

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Zu Fuß geht es hinunter ins Zentrum. Der Weg schlängelt sich gut eine halbe Stunde lang durch schmale Gassen. Ein Blick auf die Uhr zeigt, dass wir noch Zeit für einen gebührenden Abschluss haben. Ich schlage das Restaurant Peixera vor, das sich direkt neben der Markthalle befindet. Wir könnten dort noch einmal frischen Fisch oder Meeresfrüchte genießen, bevor wir uns auf den Weg zum Flughafen machen.

Dort sitzen wir nun und lassen die pulsierende Atmosphäre vor der Markthalle auf uns wirken. Als das Essen serviert wird, duftet es herrlich. Für Männe gibt es das letzte Mal den für die Insel typischen Degenfisch (Espada) und für mich Scampi. Zusammen mit Kartoffeln und einem frischen Salat teilen wir uns diesen kulinarischen Abschluss, der hervorragend schmeckt.​

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- ENDE -



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So, ihr Lieben,

jede Reise geht einmal zu Ende … und irgendwie fällt der Abschied dieses Mal besonders schwer. Was für eine unglaubliche Woche liegt hinter uns!

Auch wenn die Bilder einen kleinen Eindruck vermitteln – das Gefühl vor Ort lässt sich kaum in Worte fassen. Madeira hat uns wirklich verzaubert. Diese Insel ist nicht einfach nur schön, sie hat etwas ganz Besonderes. Wir nehmen so viele unvergessliche Eindrücke und wertvolle Erinnerungen mit nach Hause.

Und ganz ehrlich: Eine Woche reicht einfach nicht. Dafür ist Madeira viel zu vielseitig. Hinter jeder Kurve wartet gefühlt schon das nächste Highlight, und ich hätte am liebsten noch so viele Wanderungen drangehängt und Ecken entdeckt.

Ja, die Insel ist längst kein Geheimtipp mehr und an den bekannten Spots trifft man viele andere, aber das ändert nichts an diesem besonderen Gefühl, das Madeira auslöst. Diese Mischung aus rauer Natur, üppig grünen Landschaften und dem endlosen Atlantik bleibt einfach im Herzen.

Ich bin mir ziemlich sicher. Das war nicht unser letztes Mal hier.

Danke, dass ihr uns auf dieser Reise begleitet habt. Danke für jedes Like, für eure lieben Worte, eure Reaktionen und euer Mitfiebern.

Es war mir wie immer eine große Freude, unsere Erlebnisse hier mit euch zu teilen!

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Schneewie

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In den tropischen Garten waren wir im Dezember 25 auch. Wirklich toll dort.

Die Korbschlittenfahrt haben wir damals auch gemacht. Ich war auch erst ein wenig ängstlich, aber dann war es toll.


Danke für den tollen Bericht. Falls es uns nochmals nach Madeira verschlagen sollte, weiß ich, wo ich Tipps nachlesen kann!!!!
 

Ohio23

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Was für ein toller Reisebericht 👍.
Hast Du schon mal überlegt einen Reiseführer zu schreiben?
Wir haben jetzt jede Menge Gründe wieder zurück nach Madeira zu kommen. Wie Du schreibst Madeira ist was Besonderes!
Einfach nur WOW !
Danke das wir teilnehmen durften 💐💐.
 
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Cawu

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Guten Morgen,

@Schneewie
Liebe Gabriele,
Ja, die Korbschlittenfahrt ist ja wirklich einzigartig und es wäre schade, wenn man sie verpassen würde.

@Ohio23
Hallo Du Liebe,
😊 Gründe nach Madeira zurückzukehren gibt es wahrlich genug!

Ein herzliches Dankeschön 💗🌸💗 an euch. Es war so schön, dass ihr uns begleitet habt. Es hat große Freude bereitet, euch als Reisebegleiter zu haben und Eure lieben Worte haben mich zum Weiterschreiben motiviert. 🥰
 

nicky69

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Jetzt habe ich mir Deinen gigantischen RB nochmal in Ruhe durchgelesen und die farbenfrohen Bilder aufgesaugt....Ich kann mich nur allen anderen Vorschreibern anschließen...WOW, WOW, WOW(y)(y)(y) Könnte mir Madeira auch mal vorstellen. Nur bei dieser Korbfahrt hätte ich wahrscheinlich etwas Muffensausen....;)
Ich wünsche Dir / Euch ein schönes sonniges Wochenende und warte dann mal gespannt auf Deinen nächsten RB :hug:

LG Nicole
 

winnie

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Hi Carmen, ich glaube ich habe es an der ein oder anderen Stelle bereits erwähnt... grandios, wow wow und super yeahaa 👍

Als mein Kumpel und seine Cousine damals den Bolo de Mel mit den Händen auseinander genommen haben, sagte ich nehmt doch ein Messer🤦... ei ei ei, wenn Blicke töten könnten 🤭🤭

Schade das dein Bericht zu Ende ist.
Hat auf jeden Fall viel Spass gemacht und kräftig Vorfreude auf unseren Reunion-Trip 08.2027 geschürt.....
Beste Grüße und ein sonniges Wochenende
 

merit

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Carmen, zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust. 🤔
Einerseits motiviert mich dein fantastischer, äusserst ausführlich und informativer RB zu einem Besuch dieser Insel. 🥹
Aber andererseits habe ich dank deines RB schon so viel erfahren und gesehen, so dass ich eigentlich gar nicht mehr hingehen muss. 😉
 

Ron242

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Von mir auch vielen, vielen Dank für diesen wahnsinns Reisebericht.
Nicht zu glauben, dass Du aus einer so kleinen Insel alles ”rausholst”😊.
Wie Texelrita (glaube ich) geschrieben hat, falls ich dort wirklich auch mal hinkommen sollte, würde ich eins zu eins alles nachmachen.
Ganz großes Kino😊👌🏻.
 

Suse65

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Wie, das war wirklich nur eine Woche? Du hast so eine Fülle an Informationen in den Reisebericht gepackt, daß ich wirklich geglaubt hätte, Ihr wart mindestens dreimal so lange dort.

Du hast uns die Insel wirklich toll nahegebracht. Ist auch wieder so ein Ort, an den ich vermutlich nie kommen werde, aber durch Deinen Bericht habe ich fast das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein. Das war richtig toll, die Wanderungen hätte ich mir zum Teil auch für mich vorstellen können. Vor allem haben mich die Aufnahmen oberhalb der Wolkenfelder beeindruckt. Aber die Korbschlittenfahrt könnte ich mir auch vorstellen. Jedenfalls schade, daß es schon vorbei ist.
 
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Cawu

Cawu

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Jetzt habe ich mir Deinen gigantischen RB nochmal in Ruhe durchgelesen und die farbenfrohen Bilder aufgesaugt....Ich kann mich nur allen anderen Vorschreibern anschließen...WOW, WOW, WOW(y)(y)(y) Könnte mir Madeira auch mal vorstellen. Nur bei dieser Korbfahrt hätte ich wahrscheinlich etwas Muffensausen....;)
Ich wünsche Dir / Euch ein schönes sonniges Wochenende und warte dann mal gespannt auf Deinen nächsten RB :hug:

LG Nicole

Hallo liebe Nicole,
herzlichen Dank :kiss: an dich! Immer wieder so schön, dich dabei zu haben 🥰. Muffensausen hatte ich ja auch, nachher macht es nur noch Spaß!
Euch auch ein schönes Wochenende! ❤️

Hi Carmen, ich glaube ich habe es an der ein oder anderen Stelle bereits erwähnt... grandios, wow wow und super yeahaa 👍

Als mein Kumpel und seine Cousine damals den Bolo de Mel mit den Händen auseinander genommen haben, sagte ich nehmt doch ein Messer🤦... ei ei ei, wenn Blicke töten könnten 🤭🤭

Schade das dein Bericht zu Ende ist.
Hat auf jeden Fall viel Spass gemacht und kräftig Vorfreude auf unseren Reunion-Trip 08.2027 geschürt.....
Beste Grüße und ein sonniges Wochenende

Mein lieber Ralph,
dann hat sich das mit dem Messer und dem Bolo de Mel ja bestätigt! (y)😁
Vielen Dank 💙 und es ist mir immer eine große Freude, wenn Du uns begleitest. :hug:
Ja, schon schade, wegen mir hätte es auch noch länger gehen können :giggle::D
Das wird bestimmt ein schöner Reunion-Trip! Ist halt schon auch nochmals intensiver, wenn du mit Einheimischen im Kontakt bist. Auf jeden Fall wünsche ich euch jetzt schon eine supertollen Aufenthalt auf dieser Trauminsel.
Auch für dich und Familie ein schönes Wochenende! 🙋🏻‍♀️

Carmen, zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust. 🤔
Einerseits motiviert mich dein fantastischer, äusserst ausführlich und informativer RB zu einem Besuch dieser Insel. 🥹
Aber andererseits habe ich dank deines RB schon so viel erfahren und gesehen, so dass ich eigentlich gar nicht mehr hingehen muss. 😉

Hallo liebe Merit,
:unsure: … ja, das kann ich verstehen.
Aber vielleicht solltest du überprüfen, ob das auch alles so stimmt, was ich geschrieben habe. :updown:😁;)
Danke für dein liebes Feedback 💗 und schön, dass du mitgereist bist! 🥰
Schönes Wochenende!

Von mir auch vielen, vielen Dank für diesen wahnsinns Reisebericht.
Nicht zu glauben, dass Du aus einer so kleinen Insel alles ”rausholst”😊.
Wie Texelrita (glaube ich) geschrieben hat, falls ich dort wirklich auch mal hinkommen sollte, würde ich eins zu eins alles nachmachen.
Ganz großes Kino😊👌🏻.

Mein lieber Ron,
so schön, dass du wieder dabei warst 💙! Da hätte es wirklich noch mehr zum Rausholen gehabt, aber dann war der Urlaub leider rum 😁🤷🏻‍♀️
Herzlichen Dank für dein tolles Feedback, das freut mich sehr 🥰
Schönes Wochenende!

Wie, das war wirklich nur eine Woche? Du hast so eine Fülle an Informationen in den Reisebericht gepackt, daß ich wirklich geglaubt hätte, Ihr wart mindestens dreimal so lange dort.

Du hast uns die Insel wirklich toll nahegebracht. Ist auch wieder so ein Ort, an den ich vermutlich nie kommen werde, aber durch Deinen Bericht habe ich fast das Gefühl, selbst dort gewesen zu sein. Das war richtig toll, die Wanderungen hätte ich mir zum Teil auch für mich vorstellen können. Vor allem haben mich die Aufnahmen oberhalb der Wolkenfelder beeindruckt. Aber die Korbschlittenfahrt könnte ich mir auch vorstellen. Jedenfalls schade, daß es schon vorbei ist.

Liebe Suse,
ja da hast du recht. Ich bin auch immer wieder erstaunt und muss mich sogar noch zügeln. 😅
Das freut mich 🥰, dafür nimmst du mich immer an Orte mit, die ich vermutlich nie sehen werde! Es gibt dort noch so viele tolle Wanderwege und die Korbschlittenfahrt war einmalig. So schön, dass du wieder dabei warst 💗 - hat mich wirklich sehr gefreut.
Schönes Wochenende auch für dich!
 

siha

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Hallo Carmen,

mit der Seilbahnfahrt und der tropischen Gartenanlage habt ihr eurer tollen Reise einen würdigen Schluspunkt gesetzt.

Vielen lieben Dank für den informativen und schön bebilderten Reisebericht. Wirklich klasse, in einem früheren Leben warst du bestimmt Reisereporterin. 👏

Die Mischung, die die Insel auf kleinstem Raum bietet, ist spektakulär und ich kann eute Begeisterung sehr gut nachvollziehen.

Madeira steht bei uns auch noch ziemlich weit oben auf der Liste, und du hast definitiv Lust auf MEHR gemacht.
Was mich tatsächlich etwas abschreckt, dass Madeira sehr gehypt wird und ich tendenziell immer gerne gegen den Strom schwimme.
Aber wahrscheinlich muss man einfach mal los und machen ...
 
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Cawu

Cawu

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Hallo mein lieber Reiseberichts-Buddy! :giggle:

Wirklich klasse, in einem früheren Leben warst du bestimmt Reisereporterin. 👏

Ich glaube eher in meinem nächsten Leben ;)

Ich verstehe deine Gedanken bzw. Bedenken, es ging mir genauso.
Die Insel ist absolut klasse und die Natur rechtfertigt den Hype eigentlich auch. (Wie du auch schon erwähnt hast, geht es Island ja gerade genauso). Das Problem ist, dass durch Social Media Madeira auf 5-6 Hotspots reduziert wurde. Dadurch staut es sich am Fanal Wald, auf der Halbinsel Sao Lourenco, der Wanderung PR6, 25 Fontes mit dem Wasserfall Risco oder am Pico do Arieiro extrem, ... während man auf den weniger bekannten Wanderwegen fast allein ist.

Die PR1 Wanderung vom Pico Arieiro auf den Pico Ruivo wurde ja letzte Woche erst wieder eröffnet. Ich habe gestern ein Bild gesehen, wie die Menschen eng aufeinander am Hang klebten. Das ist verrückt.
Oder wenn man bedenkt, dass seit letztem Jahr auf der Zugspitze ein zweites Gipfelkreuz bzw. Insta-Kreuz in der Bergstation aufgestellt wurde, damit sich die Situation am echten Gipfelkreuz im hochalpinen Terrain entschärft. Leichtsinnige Touris in Sandalen und mit kleinen Kindern im Schlepptau 🫣, nur für das perfekte Foto oder Selfie. Bei den Beispielen könnte man endlos weitermachen.

Ehrlich gesagt, mache ich diesen Hype ja auch ein Stück mit. Ich bin ja genau deshalb hin, weil ich diese spektakulären Bilder gesehen habe und diese Orte mit eigenen Augen erleben wollte. Die Herausforderung ist mittlerweile einfach dieser Spagat. Man möchte die Highlights sehen, merkt aber vor Ort, dass der Massenandrang genau das Gefühl kaputt macht, das man eigentlich gesucht hat. Tatsächlich haben wir deshalb ein-zwei Wanderungen gar nicht in Betracht gezogen.

Ich befürchte es wird in Zukunft nicht besser, wir "Alten" (bitte entschuldige :D) müssen umdenken. Was für uns früher ein entspannter Urlaub war, ist für die heutige Generation oft ein Lifestyle-Statement, das auf Social Media inszeniert wird. Und da muss ich mich wieder an meiner eigenen Nase packen, denn ich schreibe ja auch sehr gerne hier meine Reiseberichte.

Eine gute Lösung - früh aufstehen - bevor die Massen kommen oder später los, wenn die Massen wieder weg sind. Ich hatte wirklich auch meine Befürchtungen, bevor wir auf die Insel sind, aber für uns hat es auf dieser Reise wirklich gepasst.

Jetzt habe ich dich aber ganz schön zugetextet, aber wie schon gesagt, trieb mich gedanklich einfach genau das gleiche um.

Vielen Dank für Deine Begleitung und deine lieben Worte 💙, es war mir wie immer eine große Freude, dich an unserer Seite zu haben. Ich hoffe auf einen nächsten Reisebericht von Dir!

Schönen Sonntag noch!
 

andrea_flo

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Liebe Carmen,
vielen Dank für den wie immer super informativen Reisebericht. Ich will ja schon lange nach Madeira, nur will niemand mit („nur alte Leute“). Aber nach deinem Bericht jetzt habe ich beschlossen, das kann ich auch gut alleine machen. Bin ja schließlich alt (genug).
Ich freue mich jetzt schon auf euren nächsten Urlaub!
 

Caroline65

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Liebe Carmen, ich kann nicht glauben, dass dies nur eine Woche war. Unglaublich, was ihr alles gesehen und erlebt habt! Vielen herzlichen Dank für diesen schönen und interessanten Reisebericht. Korbschlitten fahren habe ich mich damals nicht getraut. Ja Madeira ist wirklich eine Reise wert.
Liebe Grüsse und bis hoffentlich bald wieder, Caroline
 

Rosa

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Ach, war das schön mit Dir mitzureisen und viel bekanntes und tatsächlich auch einiges, was ich noch nicht kannte, mitzuerleben.
Dein Bericht war super geschrieben und bebildert, aber das war ja eh klar ;)
Vielen, vielen Dank fürs Mitnehmen! Ich schaue gerade, ob wir es vielleicht doch dieses Jahr spontan nochmal nach Madeira schaffen, aber irgendwie sind die Flugzeiten Mist:tired:

Gruß
Rosa
 
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Cawu

Cawu

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Liebe Carmen,
vielen Dank für den wie immer super informativen Reisebericht. Ich will ja schon lange nach Madeira, nur will niemand mit („nur alte Leute“). Aber nach deinem Bericht jetzt habe ich beschlossen, das kann ich auch gut alleine machen. Bin ja schließlich alt (genug).
Ich freue mich jetzt schon auf euren nächsten Urlaub!

Liebe Andrea,

ich hoffe es klappt bald mit Madeira! 🏝️ Wir empfanden die Insel sehr sicher im Vergleich zu anderen Reisezielen. Die Einheimischen sind sehr höflich und eher zurückhaltend. Als Basis würde ich dir Funchal empfehlen.
So schön, dass du uns wieder begleitet hast 💗🌸! Ganz lieben Dank!

Liebe Carmen, ich kann nicht glauben, dass dies nur eine Woche war. Unglaublich, was ihr alles gesehen und erlebt habt! Vielen herzlichen Dank für diesen schönen und interessanten Reisebericht. Korbschlitten fahren habe ich mich damals nicht getraut. Ja Madeira ist wirklich eine Reise wert.
Liebe Grüsse und bis hoffentlich bald wieder, Caroline

Liebe Caroline,
da kann ich dir nur zustimmen. Madeira ist einfach einzigartig und unglaublich schön. :love:
Falls du nochmals auf die Insel kommst, musst du unbedingt eine Korbschlittenfahrt mitmachen.
Es hat mich wirklich sehr gefreut, dass wir dich wieder als Reisebegleitung hatten 🥰.

Ach, war das schön mit Dir mitzureisen und viel bekanntes und tatsächlich auch einiges, was ich noch nicht kannte, mitzuerleben.
Dein Bericht war super geschrieben und bebildert, aber das war ja eh klar ;)
Vielen, vielen Dank fürs Mitnehmen! Ich schaue gerade, ob wir es vielleicht doch dieses Jahr spontan nochmal nach Madeira schaffen, aber irgendwie sind die Flugzeiten Mist:tired:

Gruß
Rosa

Liebe Rosa,
das ist das schöne, wenn man sich untereinander austauschen und neues entdecken kann. Das geht mir ja genauso.
Ich hoffe, dass ihr noch einen guten Flug findet!
❤️-lichen Dank für deine lieben Worte und deine Begleitung. 🥰



Ich wünsche euch noch einen schönen Abend!
 

Sommarsverige

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Liebe Carmen,

jetzt bin ich hinterher geeilt und habe auch das Ende Deines Berichtes mit ganz großer Begeisterung gelesen :love:

Du schaffst es einfach immer wieder, so informativ und wunderschön von Euren Reisen zu berichten und ziehst einen damit immer richtig in den Bann Eures Reiseziels :stareyes:
Du hast uns wunderschöne Ecken von Madeira gezeigt, die ich aufgrund diverser Gelenkprobleme wohl nie selber erwandern würde, daher vielen Dank dafür!

Mit der Seilbahnfahrt zum Botanischen Garten und der Korbschlittenfahrt hast Du bei mir wunderschöne Erinnerungen geweckt, denn beides habe ich damals noch mit meiner Mutter zusammen gemacht. Vor allem die Korbschlittenfahrt ist mir immer noch in toller Erinnerung, weil wir, genau wie Ihr, erst unsicher waren, ob wir es machen sollten, dann aber einen unfassbaren Spaß dabei hatten. 🎉

Daher ganz herzlichen Dank für diesen mehr als tollen Bericht und die Mühe, die Du Dir wieder gemacht hast.

Liebe Grüße,
Birte
 
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