Wir fahren also weiter, der nächste Stopp ist der Maho Beach, also der Strand, der in der direkten Einflugschneise des Flughafens liegt! Wir haben es uns hier ganz anders vorgestellt, aber vielleicht liegt es auch an den vielen, vielen Leuten, dass der Funke nicht so überspringen mag.
(Ich stelle gerade fest, dass ich nur Videos, aber kein einziges Foto gemacht habe. 🙈 Tut mir leid, ihr Lieben), wahrscheinlich lag es an der Enttäuschung über diesen hässlichen Strand).
Nach einer etwa halbstündigen Pause fahren wir weiter in den französischen Teil von St Maarten. Es ist schon irre, es liegen nur ein paar Meter dazwischen, aber man denkt, man ist in einer anderen Welt.


Als nächstes Highlight geht es nach Grand Case. Hier ist am Strand ein Pier, unter dem man fantastische Bilder schießen kann. Wenn man allerdings nicht aufpasst (oder sich dusseligerweise nicht die Schuhe wechselt), steht man plötzlich bis zu den Knöcheln im Wasser 🤣.




An dieser Location nehmen wir auch unser Mittagessen zu uns. Roger, unser Guide, empfiehlt uns das Restaurant direkt am Pier. Und trotz der bombastischen Lage bezahlen wir für das Essen erstaunlich wenig. Hier meine Hühnchenbrust mit Cole Slaw für gerade mal 11 €:


Und das Essen war richtig gut!


Unser nächster Stop war am Orient Beach zum schwimmen. Da wir schon ziemlich gebummelt haben, bleibt uns nur eine halbe Std, aber lieber sehen wir auch was von der Insel. Und zumindest mit den Füßen (und Schuhen ☺️) waren wir ja schon im Wasser.

Weiter geht die Richtung Philipsburg zurück. Auf dem Weg liegt ein Punkt, wo man Iguanas (große Echsen) beobachten kann. Beeindruckende Viecher 😀.


Unser letzter Stop ist noch auf französischer Seite an einem Aussichtsturm und kleinen Sandstrand, bevor es wieder auf die niederländische Seite geht.
Letztlich sind es knapp sieben Stunden geworden und wir sind super happy, die Insel so intensiv angeschaut zu haben.
Zurück im Hafen trinken wir noch etwas und beobachten eine Tanzgruppe. Am Nebentisch werden ganz ungeniert Joints gedreht und konsumiert. Puhhhh, wir werden gleich vom Passivrauchen high. 🤣
Zurück am Schiff gehts auf die Kabine. Dieses Mal liegen wir so, dass wir direkt auf den Steg schauen und die Aida uns ggü. liegt. Das ist cool, denn wir erleben mit, wie Gäste fast zu spät zum Ablegen kommen. Die Armen rennen unter lautem Gejohle und Klatschen von beiden Schiffen Richtung Einstieg. Eieiei, wir waren froh, nicht in deren Haut zu stecken.

Zum Abendessen geht es noch einmal ins Fischmarkt, wieder sehr lecker, bevor wir mit Kartenspielen den Tag beenden. Es war anstrengend heute, aber super schön.
Gute Nacht St Maarten und to be continued.,,