siha
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3. September: Besuch einer Spice Farm
Nach dem Bootsausflug fahren wir weiter Richtung Stone Town, wo es die meisten Gewürzfarmen gibt. Vorher bekommen wir in privaten Rahmen noch ein Mittagessen beim Inhaber unser Transferservice.
Zuerst gibt es frittierte Kartoffelscheiben mit eine scharfen Dip – I love it, danach als Main Course Barrakuda mit Reis, Gemüse und Curry.

Zwischendurch unterhalten wir uns prima mit Mohammed, dem Inhaber von Swahili Family Tours, der uns mit seiner natürlich-freundlichen Art gleich super sympathisch ist. Nach dem Essen bezahle ich dann den ganzen Ausflug. Auch die Conservation Fee, die ich schon vor dem Schnorcheln bezahlt hatte, zieht er ab. Weil ich nicht mehr genug Tansania-Shilling habe, muss ich einen Teil in Euro bezahlen. Mohammed ruft den aktuellen Umtauschkurs auf und rechnet korrekt ab. Dass das nicht überall selbstverständlich ist, zeigt das Beispiel vom Christal Resort. Hier wollten sie, als ich unsere in USD ausgestellte Rechnung bezahlen wollte, € und USD 1:1 abrechnen, obwohl der Euro einen besseren Kurs hatte. Weswegen ich lieber alles in Tansania Shilling beglich.
Nach dem netten Zwischenstopp fahren wir weiter zu einer der Gewürzfarmen, wo uns schon ein Guide zur Führung erwartet. Mit dabei ist noch ein zweiter Begleiter, der ab und zu Früchte vom Baum holt, die uns dann der Guide erklärt. Obwohl der Guide das beste Deutsch sprach, das wir von Einheimischen auf der ganzen Reise gehört hatten, wäre mir eine englischsprachige Führung lieber gewesen – ich mag das einfach nicht, wenn ich auf Reisen Extrawürste gebraten kriege.
Während der Führung zeigt uns der Guide wohl so ziemlich alle Gewürze und Früchte, welche die Insel zu bieten hatte: Kurkuma, Pfeffer, Gewürznelken, Kardamom, Ingwer, Ananas, Jackfrucht, Bananen, Vanille, Kakao, Kaffee und und und. Dazu gibt es viel Hintergrundwissen, z.B. dass die allermeisten Gewürze erst auf die Insel importiert wurde, bevor hier man hier den Anbau kultivierte. Wir erfahren natürlich auch, wozu man die Gewürze verwendete und – am interessantesten - wie sie in der Heilkunde eingesetzt werden.
Leider kann ich die Fotos nicht mehr alle zuordnen, ihr müsst euch also selbst ein bisschen helfen, was was ist, bevor ich hier Unsinn verzapfe. Kriegt ihr das hin?
Das zumindest dürfte Vanille sein.





Zwischendurch flechtet der Begleiter aus irgendwelchen Fasern und Blättern nette Accessoires. Amelie bekam zuerst ein schickes Handtäschchen.

Jetzt aber zurück zur Führung:


Orangen:


Jackfruit:

Ananas:

Muskatnuss

Mittlerweile hat auch Amelie auch einen Ring und später eine Halskette.

Als Amelie komplett aufgehübscht ist, werde ich auch noch ausstaffiert und zwar mit Hut und Krawatte. Irgendwie affig, aber auch ganz nett und zum Schmunzeln.
Das Bild ist aber privat, sehr privat! No chance!
Am Schluss kaufen wir noch ein paar Gewürzmischungen, ehe es nach Stone Town weiter geht.
Viele Grüße
Harald
Nach dem Bootsausflug fahren wir weiter Richtung Stone Town, wo es die meisten Gewürzfarmen gibt. Vorher bekommen wir in privaten Rahmen noch ein Mittagessen beim Inhaber unser Transferservice.
Zuerst gibt es frittierte Kartoffelscheiben mit eine scharfen Dip – I love it, danach als Main Course Barrakuda mit Reis, Gemüse und Curry.

Zwischendurch unterhalten wir uns prima mit Mohammed, dem Inhaber von Swahili Family Tours, der uns mit seiner natürlich-freundlichen Art gleich super sympathisch ist. Nach dem Essen bezahle ich dann den ganzen Ausflug. Auch die Conservation Fee, die ich schon vor dem Schnorcheln bezahlt hatte, zieht er ab. Weil ich nicht mehr genug Tansania-Shilling habe, muss ich einen Teil in Euro bezahlen. Mohammed ruft den aktuellen Umtauschkurs auf und rechnet korrekt ab. Dass das nicht überall selbstverständlich ist, zeigt das Beispiel vom Christal Resort. Hier wollten sie, als ich unsere in USD ausgestellte Rechnung bezahlen wollte, € und USD 1:1 abrechnen, obwohl der Euro einen besseren Kurs hatte. Weswegen ich lieber alles in Tansania Shilling beglich.
Nach dem netten Zwischenstopp fahren wir weiter zu einer der Gewürzfarmen, wo uns schon ein Guide zur Führung erwartet. Mit dabei ist noch ein zweiter Begleiter, der ab und zu Früchte vom Baum holt, die uns dann der Guide erklärt. Obwohl der Guide das beste Deutsch sprach, das wir von Einheimischen auf der ganzen Reise gehört hatten, wäre mir eine englischsprachige Führung lieber gewesen – ich mag das einfach nicht, wenn ich auf Reisen Extrawürste gebraten kriege.
Während der Führung zeigt uns der Guide wohl so ziemlich alle Gewürze und Früchte, welche die Insel zu bieten hatte: Kurkuma, Pfeffer, Gewürznelken, Kardamom, Ingwer, Ananas, Jackfrucht, Bananen, Vanille, Kakao, Kaffee und und und. Dazu gibt es viel Hintergrundwissen, z.B. dass die allermeisten Gewürze erst auf die Insel importiert wurde, bevor hier man hier den Anbau kultivierte. Wir erfahren natürlich auch, wozu man die Gewürze verwendete und – am interessantesten - wie sie in der Heilkunde eingesetzt werden.
Leider kann ich die Fotos nicht mehr alle zuordnen, ihr müsst euch also selbst ein bisschen helfen, was was ist, bevor ich hier Unsinn verzapfe. Kriegt ihr das hin?
Das zumindest dürfte Vanille sein.





Zwischendurch flechtet der Begleiter aus irgendwelchen Fasern und Blättern nette Accessoires. Amelie bekam zuerst ein schickes Handtäschchen.

Jetzt aber zurück zur Führung:


Orangen:


Jackfruit:

Ananas:

Muskatnuss

Mittlerweile hat auch Amelie auch einen Ring und später eine Halskette.

Als Amelie komplett aufgehübscht ist, werde ich auch noch ausstaffiert und zwar mit Hut und Krawatte. Irgendwie affig, aber auch ganz nett und zum Schmunzeln.
Das Bild ist aber privat, sehr privat! No chance!
Am Schluss kaufen wir noch ein paar Gewürzmischungen, ehe es nach Stone Town weiter geht.
Viele Grüße
Harald






































