Kilimandscharo, Safari & Zanzibar - unsere VaTo-Tanzania-Trilogie 2025

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siha

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3. September: Besuch einer Spice Farm

Nach dem Bootsausflug fahren wir weiter Richtung Stone Town, wo es die meisten Gewürzfarmen gibt. Vorher bekommen wir in privaten Rahmen noch ein Mittagessen beim Inhaber unser Transferservice.
Zuerst gibt es frittierte Kartoffelscheiben mit eine scharfen Dip – I love it, danach als Main Course Barrakuda mit Reis, Gemüse und Curry.

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Zwischendurch unterhalten wir uns prima mit Mohammed, dem Inhaber von Swahili Family Tours, der uns mit seiner natürlich-freundlichen Art gleich super sympathisch ist. Nach dem Essen bezahle ich dann den ganzen Ausflug. Auch die Conservation Fee, die ich schon vor dem Schnorcheln bezahlt hatte, zieht er ab. Weil ich nicht mehr genug Tansania-Shilling habe, muss ich einen Teil in Euro bezahlen. Mohammed ruft den aktuellen Umtauschkurs auf und rechnet korrekt ab. Dass das nicht überall selbstverständlich ist, zeigt das Beispiel vom Christal Resort. Hier wollten sie, als ich unsere in USD ausgestellte Rechnung bezahlen wollte, € und USD 1:1 abrechnen, obwohl der Euro einen besseren Kurs hatte. Weswegen ich lieber alles in Tansania Shilling beglich.

Nach dem netten Zwischenstopp fahren wir weiter zu einer der Gewürzfarmen, wo uns schon ein Guide zur Führung erwartet. Mit dabei ist noch ein zweiter Begleiter, der ab und zu Früchte vom Baum holt, die uns dann der Guide erklärt. Obwohl der Guide das beste Deutsch sprach, das wir von Einheimischen auf der ganzen Reise gehört hatten, wäre mir eine englischsprachige Führung lieber gewesen – ich mag das einfach nicht, wenn ich auf Reisen Extrawürste gebraten kriege.

Während der Führung zeigt uns der Guide wohl so ziemlich alle Gewürze und Früchte, welche die Insel zu bieten hatte: Kurkuma, Pfeffer, Gewürznelken, Kardamom, Ingwer, Ananas, Jackfrucht, Bananen, Vanille, Kakao, Kaffee und und und. Dazu gibt es viel Hintergrundwissen, z.B. dass die allermeisten Gewürze erst auf die Insel importiert wurde, bevor hier man hier den Anbau kultivierte. Wir erfahren natürlich auch, wozu man die Gewürze verwendete und – am interessantesten - wie sie in der Heilkunde eingesetzt werden.

Leider kann ich die Fotos nicht mehr alle zuordnen, ihr müsst euch also selbst ein bisschen helfen, was was ist, bevor ich hier Unsinn verzapfe. Kriegt ihr das hin?

Das zumindest dürfte Vanille sein.

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Zwischendurch flechtet der Begleiter aus irgendwelchen Fasern und Blättern nette Accessoires. Amelie bekam zuerst ein schickes Handtäschchen.

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Jetzt aber zurück zur Führung:

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Orangen:
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Jackfruit:
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Ananas:
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Muskatnuss
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Mittlerweile hat auch Amelie auch einen Ring und später eine Halskette.

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Als Amelie komplett aufgehübscht ist, werde ich auch noch ausstaffiert und zwar mit Hut und Krawatte. Irgendwie affig, aber auch ganz nett und zum Schmunzeln.
Das Bild ist aber privat, sehr privat! No chance! :lacry:

Am Schluss kaufen wir noch ein paar Gewürzmischungen, ehe es nach Stone Town weiter geht.

Viele Grüße
Harald
 
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3. September: Ankunft in Stone Town

Langsam nähern wir uns Sansibar (City), der Hauptstadt der beiden teilautonomen Inseln Unguja (Sansibar)und Pemba und zählt ungefähr 750000 Einwohner. Stone Town mit seinen aus Korallenstein gemauerten Häusern bezeichnet dabei die historische Altstadt, die von arabischen und indischen Einflüssen geprägt und seit 2000 UNSECO-Weltkulturerbe ist.

Als wir am späten Nachmittag ankommen ist der Verkehr komplett zusammengebrochen. Egal welchen Weg unser Fahrer zum Hotel versucht, alles ist verstopft und so müssen wir die letzten 200 Meter samt Gepäck zu Fuß zurücklegen.

Unsere Unterkunft für die letzte Nacht auf Sansibar ist das schöne Mizingani Seafront Hotel, das nur von an einer Straße getrennt direkt am Ufer liegt.

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Schön ist der Pool im Innenhof:

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Unser Zimmer ist sehr geräumig, das Bad modern und geräumig wir haben sogar eine kleine Terrasse, allerdings mit wenig Ausblick.

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Erstmals auf unserer Reise haben wir ein Doppelbett mit nur einer Zudecke. Das ist jetzt blöd, aber ich bin auch nicht blöd, denn wir haben ja noch unsere leichten Schlafsäcke, die wie als Inlet vor der Kilimandscharo-Gipfelnacht benutzten. Also krame ich meinen heraus, Amelie ist zufrieden.

Wir ruhen uns, ehe wir uns kurz nach Sonnenuntergang zu den Forodhani-Garden machen.

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Nach ca. 200 Meter an der Uferpromenade entlang sind wir auch schon da. Hier findet allabendlich ein Nachtmarkt statt, auf dem sich Touristen wie Einheimische treffen. Es gibt eine Riesenauswahl an Essensständen, überwiegend. Wir laufen durch die Reihen und überlegen was wir wollen? Seafood? Fleischspießchen? Sansibar-Pizza? Aber noch bevor wir uns das Angebot an den Ständen anschauen, werden wir oft angequatscht. Endlich finden wir einen Anbieter, wo wir erstmal gucken können und da bleiben wir dann auch. Nachdem wir schon ein ausgiebiges Mittagessen hatten, suchen wir uns lediglich Hähnchenspieße mit Naan aus.

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Während das Essen frisch zubereitet wird, setzen wir uns auf ein Mäuerchen und machen gleich Bekanntschaft mit einer jungen, gerade in Belgien lebenden Französin, die schon ziemlich überall herumgekommen ist. Wir unterhalten uns gut eine Stunde, ich zwischendurch mit einem Araber. Nebenbei beobachten wir die Lebensmittelkontrolleure und verscheuchen Katzen und Henna-Tattoo-Verkäuferinnen. Wir gönnen uns noch frisch gepressten, mit Ingwer und Limette abgeschmeckten Zuckerrohrsaft.

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Das Getränk ist ziemlich süß. Morgen Abend, wenn wir vor Abflug nochmal hierherkommen, werden wir wohl Smoothies wählen. Vorher wollen wir uns aber noch durch Stone Town treiben lassen.

Viele Grüße
Harald
 

Suse65

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Die Farben des Wassers sind natürlich der Knaller. Auch der Rest der Bilder, also all die schönen Früchte und Gewürze und die lecker aussehenden Gerichte, alles toll. Aber wenn ich drüber nachdenke, ich hätte es auch gegen Helgoland abgetreten. ;) Wobei, so leckere Spießchen wie auf dem letzten Foto, die kriegt man da tatsächlich nicht.
 

Texelrita

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Lieber Harald, ich weiß nicht, ob es Dir aufgefallen ist, dass es keine umschweifenden und superlativen Kommentare meinerseits gab - aber glaub mir, ich war dran!

Was für eine Reise und besonders, da mein Chef vor einigen Jahren auch mit einer Männergruppe dieses Abenteuer gestartet hatte, fand ich deinen Bericht super. So konnte ich mich auch nochmals in seine Lage damals reinversetzen, er war am Ende von 6 Jungs der Einzige der dort im Sonnenaufgang stand.....und er erzählte wie krass das war und du hast es bestätigt. Wahnsinns Leistung bei der Luft und Anstrengung, top!

Amelie hat für mich auch so sehr Stärke bewiesen und ja, Du hast wirklich colle Mädels, find ich!

Die Tierwelt und auch Sansibar als Abschluß sind einfach außerordentlich, dieses Wasserfarbe, das ist ja ganz meins und ich würde gerne mal dorthin.

Aber noch bist Du ja nicht ganz am Ende, aber heute mußte ich mal "piep" sagen ;)...
 
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siha

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Die Farben des Wassers sind natürlich der Knaller. Auch der Rest der Bilder, also all die schönen Früchte und Gewürze und die lecker aussehenden Gerichte, alles toll. Aber wenn ich drüber nachdenke, ich hätte es auch gegen Helgoland abgetreten. ;) Wobei, so leckere Spießchen wie auf dem letzten Foto, die kriegt man da tatsächlich nicht.
Nix gegen Helgoland, aber wenn's da keine Spießchen gibt, ist die Sache eindeutig :lacry: 😉

Lieber Harald, ich weiß nicht, ob es Dir aufgefallen ist, dass es keine umschweifenden und superlativen Kommentare meinerseits gab - aber glaub mir, ich war dran!

Was für eine Reise und besonders, da mein Chef vor einigen Jahren auch mit einer Männergruppe dieses Abenteuer gestartet hatte, fand ich deinen Bericht super. So konnte ich mich auch nochmals in seine Lage damals reinversetzen, er war am Ende von 6 Jungs der Einzige der dort im Sonnenaufgang stand.....und er erzählte wie krass das war und du hast es bestätigt. Wahnsinns Leistung bei der Luft und Anstrengung, top!

Amelie hat für mich auch so sehr Stärke bewiesen und ja, Du hast wirklich colle Mädels, find ich!

Die Tierwelt und auch Sansibar als Abschluß sind einfach außerordentlich, dieses Wasserfarbe, das ist ja ganz meins und ich würde gerne mal dorthin.

Aber noch bist Du ja nicht ganz am Ende, aber heute mußte ich mal "piep" sagen ;)...

Hallo Rita
piep-Piep"! :ROFLMAO:

Schön, dass du dich meldest.

Die Besteigung des Kiilmandscharos wird wohl ganz gerne unterschätzt., weil sie techisch so einfach ist. Einer von sechs, die auf dem Gipfel kommen , ist schon eine schwache Quote. Weiß man, woran es lag?

Ja, Amelie hat Stärke bewiesen, Und, was ich am besten finde, sie ist auch nicht traurig, dass sie es nicht bis ganz hoch ist, sondern einfach zufrieden und stolz über das Erreichte.
Das Lob mit den coolen Mädels gebe ich gerne weiter.
Sie machen einfach das, was sie machen ganz oder gar nicht und immer mit Herz.

Die Safari und Sansibar verblassen in meiner Erinnerung etwas gegenüber dem Kili-Hike, sind aber trotzdem eine passende und würdige Fortsetzung bzw. Abschluss.
 
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4. September: Stone Town – Teil 1

Heute ist unser letzter Tag in Tansania. Wir lassen es ganz gemächlich angehen, finden auf dem Balkon einen Platz mit Blick auf die Uferpromenade und genießen das mit Abstand reichhaltigste Frühstück der Reise.

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Heute wollen wir Stone Town erkunden. Die arabisch und indisch geprägte Altstadt Zanzibars ist seit 2000 Weltkulturerbe und besitzt einen etwas morbiden Charme, denn viele der Häuser befinden sich aufgrund des feuchtwarmen Meeresklimas in einem Zustand fortwährenden Zerfalls.
Wir laufen zuerst an der Hafenpromenade entlang zu den Forodhani Garden, wo wir gestern auf Nachtmarkt waren. Hier befindet sich u.a. das House of Wonders, das leider eingerüstet und eingezäunt ist. Es war das erste elektrifizierte Gebäude Sansibars und das erste Ostafrikas mit einem Aufzug, Aber auch der Blick auf die Jachten und Ausflugsboote ist ganz nett.

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Zwischendurch werden wir wieder wegen Ausflügen oder Privatführungen angesprochen, aber wir froh, endlich mal was auf eigene Faust machen zu können. Die Sehenswürdigkeiten Stone Towns sind überschaubar und wenig spektakulär. Am besten, man lässt sich einfach durch die Gassen treiben oder anders ausgedrückt, man läuft planlos durch die Stadt. So wie wir.
An der Kayetta Road gönnen wir uns erstmal für ganz kleines eine frische Kokosnuss …

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… und schlendern dann weiter zum Freddie Mercury Museum. Der Leadsänger von Queen ist auf Sansibar geboren. Das Museum ist aber nicht sein Geburtshaus, denn dieses wurde aufgelassen.

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In diesem Bereich der Stadt befinden sich ziemlich viele Souvenir-Shops. Im Grunde wären wir interessiert mal zu gucken, da wir aber ständig angequatscht werden, haben wir keine Lust mehr.
Danach verlieren wir den Überblick, wo wir genau sind. Manchmal kommen wir an Ecken, wo wir schon waren.
Gelegentlich sehen wir schöne Innenhöfe und Balkone …

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... aber noch öfter die bekannten Swahili Doors, die schweren , mit Schnitzereien verzierten Eingangstüren, die den Reichtum des Hasubesitzers widerspiegeln. Die klassische Sansibartür ist aus sieben Elementen zusammengesetzt. Zwei Seiten- und ein Mittelpfosten bilden den Rahmen, in den die Türflügel eingepasst sind. Der schwere, mit dekorativen Elementen verzierte Türsturz und die hohe Schwelle aus einem dicken Holzbalken begrenzen die Tür oben und unten. Für die beiden Türflügel werden verschiedene Namen verwendet. Der rechte Flügel ist die männliche Tür (mlango dume), der linke die weibliche Tür (mlango jike) (aus: https://www.missionsmuseum.de/museu...ibartueren-zeugnisse-der-alten-swahili-kultur)

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Irgendwann kommen wir wieder an der Seafront an. Dort steht auch die Old Dispensary mit seiner eindrucksvollen Fassade.

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Von da werfen wir uns wieder in das Gassengewirr.

Viele Grüße
Harald
 
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4. September: Stone Town – Teil 2

Als nächstes wollen wir zum Darajani Markt, dem größten Markt der Stadt.

Dabei kommen wir auch in Gassen abseits der Touristenströme. Manche wirken ganz schön düster.
Gassen, in den uns Frauen mit kleinen Kindern entgegenkommen und uns die Hand ausstrecken. Gassen, in denen ich nachts nicht unbedingt sein möchte.

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In der Nähe des Marktes wird es wieder belebter und geschäftiger. Dabei konzentrieren sich in der einen Gasse zum Beispiel die Schmuckhändler, in einer anderen gibt es Stoffe.
Auf dem Darajani Markt gibt es so ziemlich alles. Wir laufen erst den Gewürzständen entlang.

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Danach geraden wir in den „Fischbereich“. Hier geht es eng zu, manchmal sind die Weg nur fußbreit, während die ausgelegte Ware einen eindeutigen Geruch verbreitet. Da überall die Händler bei ihren Ständen stehen, wage ich es nicht zu fotografieren. Nachdem wir im Fischmarkt ziemlich bedient sind, laufen wir noch durch den Fleischmarkt. Mittlerweile ist es Mittag, aber irgendwie verspüren wir keinen Hunger …

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten ist der alte Sklavenmarkt mit einem beeindruckenden Denkmal, einer der wenigen Plätze in der Stadt, die wir gezielt ansteuern. Als wir dort ankommen, müssen wir erfahren, dass man den Sklavenmarkt nur mit Guide besichtigen kann. Nein, wir wollen keinen Guide, wir wollen auch mal was selber machen!

Es ist unser letzter Tag, es ist mittlerweile heiß geworden und die Luft ist irgendwie raus. Wir beschließen zurückzulaufen und schießen noch ein paar Fotos

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An der Hafenpromenade gönnen wir uns an einem der Restaurants an der Seafront einen kleinen Imbiss und Softdrinks. Den restlichen Nachmittag verbringen wir am Hotelpool.

Jetzt kommt nur noch der letzte Abend mit der Abreise und einem Fazit.

Viele Grüße
Harald
 
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4. September: Stone Town – Abreise

Abends laufen wir nochmal zum Nachtmarkt, diesmal essen wir Swahili Pizza. Die "Pizza" wird auf uns ungewohnte Weise zubereitet. Sie besteht aus ganz dünnen Teigplatten, die übereinander geschichtet werden. Darin werden die gewünschten Beilagen eingearbeitet: Amelie nimmt nur Cheese, ich Chicken und Pilze. Die Teile schmecken lecker, deshalb teilen wir uns noch eine.

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Zum Abschluss gönnen wir uns mit unserem letzen Bargeld noch Smoothies und lassen die Reise noch etwas Revue passieren ... Wir haben gut gegessen und getrunken, aber noch viel viel mehr erlebt.

Zurück am Hotel wartet schon unser Flughafen-Shuttle.

Unser Flieger nach Doha startet pünktlich. Diesmal haben wir einen alten Airbus erwischt, der Service ist für Katar Airways ungewohnt schwach. In Doha haben wir wieder gute vier Stunden Aufenthalt, ehe wir den Dreamliner nach Frankfurt steigen …

Viele Grüße
Harald
 
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Fazit

Als wir uns im April 2024 entschieden, auf den Kilimandscharo zu steigen, hatten wir noch keine Ahnung, was uns konkret auf uns zukommen würde. Spannend war neben der Frage, ob es jeder von uns schaffen würde, natürlich auch die Frage, ob wir das auch gemeinsam miteinander aushalten können.

Mit der Wahl unseres Reiseanbieters taten wir einen guten Griff. Die Organisation passte, aber noch besser war das persönliche Engagement des Inhabers Peter Kiefer, dem die Besteigung des Kili ein persönliches Anliegen ist. Das Online-Meeting vor der Abreise klärte die meisten verbleibenden Fragen, aber auch danach telefonierten wir noch miteinander und erkundigte sich, wie es lief

Die Kilimandscharo-Besteigung stand bei dieser Reise ganz klar im Vordergrund. Die Safari und Sansibar dienten eher der Abrundung.

Während der Safari-Tage stand ich noch ganz unter dem Eindruck der Kilimandscharo-Besteigung. Trotzdem hatten wir schöne Tiersichtungen. Ich liebe es, Tiere in freier Wildbahn zu beachten. Amelie mag das zwar auch, hat aber ein differenziertes Bild und muss nicht unbedingt noch einmal auf Safari gehen, weil die Tiere (Zitat) „die meiste Zeit nur rumstehen oder rumliegen“

Der Sansibar-Teil war Erholung pur. Die Tage waren gerade richtig, um sich von all den Eindrücke zu erholen. Allerdings war mir vieles aber auch zu touristisch, das bin ich so einfach nicht gewohnt.

Bleibt also noch der Hauptteil unserer Reise, die Besteigung des Kilimandscharos:

Die Besteigung, besonders der Gipfeltag, ist kein Spaziergang, sondern körperlich und emotional fordernd.

Zum Glück hatten wir eine gut funktionierende Gruppe. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Wertschätzung erhellten den Tag und sorgten dafür, dass man so manche Anstrengung besser verdaute. Nicht umsonst finden sich in dem Bericht und auch in meinem Fotobuch entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten viele Gruppenbilder.

Trotzdem bleibt die Besteigung des Kilimandscharo auch immer eine individuelle Erfahrung.

Den Moment der Gipfelnacht, als Amelie umkehrte, werde ich genauso wenig vergessen, wie den Moment, als ich am Gipfel stand. Ich kann mich nicht erinnern, jemals innerlich und körperlich so fertig gewesen zu sein als in diesen Minuten.

Auch wenn uns der gemeinsame Gipfelerfolg nicht vergönnt war, sind wir beide im Nachhinein glücklich und zufrieden mit unserer Reise. Amelie darf stolz sein, wie weit sie gekommen ist (sie ist es auch), und ich kann stolz auf meine Tochter sein (ich bin es auch). Wenn sie möchte, kann sie es noch einmal probieren (wird sie vermutlich).

Neben der individuellen Erfahrung, an seine Grenzen zu gehen, war aber auch das gemeinsame Erleben sehr prägend. Wir waren über Tage auf engstem Raum zusammen und aufeinander angewiesen. Natürlich zofften wir uns auch ab und zu, aber wir schafften es immer wieder, einfach mal die Klappe zu halten und vertrugen uns dann genauso schnell wieder.



Nach der Uganda-Reise mit meiner älteren Tochter war das also meine zweite Vater-Tochter-Tour. Beide waren auf ihre Weise unvergleichlich und unvergesslich mit ganz besonderen Momenten. Diese Erfahrungen, besonders der unbedingte Zusammenhalt in spannenden Situationen und die Bande, die sie schufen, werden bleiben. Das erleben zu dürfen, bin ich einfach nur dankbar.

Jetzt wäre natürlich an gemeinsame Tour mit beiden Töchtern zusammen die logische Fortsetzung, einige lose Gedankenspiele, eher Gedankenfetzen gibt es schon. Nächstes Jahr ist aber mal wieder meine Frau dran …

Das war also die Geschichte unserer Tansania-Reise.

Ihr habt sie gelesen … Danke dafür.

Wir wünschen euch für alle eure Reisen und Unternehmungen „Bon voyage“

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Viele Grüße
Amelie und Harald
 

tobie

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Herzlichen Dank für diesen außergewöhnlichen Reisebericht!!
Eine fantastische Tour.
Hut ab, und Respekt vor der Leistung der Besteigung.
 

Pemimae

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Da schließe ich mich an. Vielen Dank, dass du eure Eindrücke mit uns geteilt hast. Nicht viele haben bzw. werden das selbst erleben.
 

Caroline65

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Hallo Harald, herzlichen Dank für diesen aussergewöhnlichen Bericht mit dem ausführlichen Fazit.
Nochmals ein grosses Kompliment für eure Kilibesteigung! Die Erlebnisse dieser Reise kann euch niemand mehr nehmen und sie werden eich ein Leben lang begleiten.
Liebe Grüsse, und ich bin schon gespannt, was deine Frau für Reisewünsche hat…
Caroline
 

gumpi67

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Hallo Harald & Amelie,

vielen Dank, dass ihr uns mitgenommen habt. Da ich selbst Töchter in einem ähnlichen Alter habe (jetzt 27+25), hab ich deine beiden Vater-Tochter-Touren besonders gerne gelesen.

Auf den Kilimandscharo werde ich selbst nie kommen, trotzdem war euer Abenteuer auch für mich wahnsinnig interessant. Eure Emotionen kamen in dem Bericht so wirklich 1:1 rüber.

Eine Fotosafari dagegen könnte ich mir schon vorstellen, das auch mit einer meiner beiden Töchter, die auch sehr gerne fotografiert.

Auf die Reise mit deiner Frau bin ich auch schon gespannt, ich hoffe, du nimmst uns auch hier wieder mit :)
 

Suse65

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Ich sage auch nochmal vielen Dank für diesen spannenden Reisebericht. Man hat richtig mitgefiebert, als es an die letzte Etappe des Kilimanjaro ging. Was für ein Abenteuer!
 

Rosa

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So, jetzt ist es also endgültig vorbei...
Vielen Dank auch von mir für diesen außergewöhnlich spannenden beeindruckenden Bericht, von dem ich am Anfang nicht gedacht hätte, dass er mich so catcht.
Ich bin auch gespannt, wohin Du uns als nächstes mitnimmst, erstmal mit Deiner Frau und vielleicht dann irgendwann auch auf die Papa-Mädels-Tour :cool:
 
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siha

siha

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Herzlichen Dank für diesen außergewöhnlichen Reisebericht!!
Eine fantastische Tour.
Hut ab, und Respekt vor der Leistung der Besteigung.

Hallo, vielen Dank für den netten Post zum Abschluss :giggle:
Es ist immer wieder schön, dass man hier auch im Forum auch über etwas ungewöhnlichere Reisen berichten darf und auch eine tolle Resonanz bekommt.

Da schließe ich mich an. Vielen Dank, dass du eure Eindrücke mit uns geteilt hast. Nicht viele haben bzw. werden das selbst erleben.
Habe ich gerne gemacht, bei so vielen netten Kommentaren. :giggle:
Schön, dass du virtuell mit dabei warst!

Hallo Harald, herzlichen Dank für diesen aussergewöhnlichen Bericht mit dem ausführlichen Fazit.
Nochmals ein grosses Kompliment für eure Kilibesteigung! Die Erlebnisse dieser Reise kann euch niemand mehr nehmen und sie werden eich ein Leben lang begleiten.
Liebe Grüsse, und ich bin schon gespannt, was deine Frau für Reisewünsche hat…
Caroline

Nein, das ist ein once-in-a-lifetime-Erlebnis ohnegleichen. So was bleibt immmer!

Meine Frau will auf jeden Fall nichts Abenteuerliches. Er reicht ihr schon, wenn ihr Mann manchmal so unterwegs ist und auch noch die Kinder mitnimmt.

Nachdem ursprünglich Nordnorwegen geplant war, das aber zeitlich nicht so hingehaut, wie wir es dachten.
Deshalb haben wir eine zweigeteilte Reise nach Albanien geplant:

Erst werden wir zur Pfingstzeit eine kleine Rundreise durch Südalbanien mit Wanderungen machen, die Flüge sind schon gebucht.
Im Sommer wollen wir dann, wenn alles klappt, den Norden Albaniens besuchten und auch ein paar Tage auf dem Peaks of the Balkan laufen. Das ist eine Trekking-Route im Hochgebirge, die durch Albanien, dem Kosovo und Montenegro führt.

vielen Dank, dass ihr uns mitgenommen habt. Da ich selbst Töchter in einem ähnlichen Alter habe (jetzt 27+25), hab ich deine beiden Vater-Tochter-Touren besonders gerne gelesen.

Auf den Kilimandscharo werde ich selbst nie kommen, trotzdem war euer Abenteuer auch für mich wahnsinnig interessant. Eure Emotionen kamen in dem Bericht so wirklich 1:1 rüber.

Eine Fotosafari dagegen könnte ich mir schon vorstellen, das auch mit einer meiner beiden Töchter, die auch sehr gerne fotografiert.

Auf die Reise mit deiner Frau bin ich auch schon gespannt, ich hoffe, du nimmst uns auch hier wieder mit :)

Auch dir vielen lieben Dank für deine Kommentare. Schön, dass dir das Abenteuer Kilimandscharo und die Art und Weise, wie ich darüber geschrieben habe, gefallen hat. :)

Eine Fotosafari ist immer eine tolle Sache, finde ich. Angebote gibt es genug, und bestimmt findet ihr was passendes für euch. Ich drück euch dabei die Daumen und wer weiß: Vielleicht gibt es dann ja hier eine MuTo-Tour nach Afrika.

Wie oben schon geschrieben, geht's nach Albanien. Eine Reisebericht dazu könnte geben ....

Ich sage auch nochmal vielen Dank für diesen spannenden Reisebericht. Man hat richtig mitgefiebert, als es an die letzte Etappe des Kilimanjaro ging. Was für ein Abenteuer!
Es freut mich, dass dir der Bericht gefallen hat. :giggle:
Ich habe im Vorfeld ja auch ein bisschen Berichte über Killi-Besteigungen gelesen und mir schnell klar, dass, wenn ich selbst darüber berichten würde, es nicht nur um Fakten und Bilder gehen sollte.
Dazu ist das eine viel zu emotionale und atmosphärische Geschichte und es freut mich, wenn etwas davon rübergekommen ist.

So, jetzt ist es also endgültig vorbei...
Vielen Dank auch von mir für diesen außergewöhnlich spannenden beeindruckenden Bericht, von dem ich am Anfang nicht gedacht hätte, dass er mich so catcht.
Ich bin auch gespannt, wohin Du uns als nächstes mitnimmst, erstmal mit Deiner Frau und vielleicht dann irgendwann auch auf die Papa-Mädels-Tour :cool:

Ja, jetzt ist es endgültig vorbei ... und lebt doch in einem fort.
Schön, wenn ich dich auf diese Reise mitnehmen konnte. :giggle:
Ich versuche, meine Berichte immer möglichst interessant zu schreiben und bei so einer Tour war das nicht so schwer. Der schwierigste Teil und größte Herausforderung des Reiseberichts waren die 4 Tagen absoluten Chillens auf Sansibar zu beschreiben.

Wie schon geschreiben geht es im Frühsommer mit Frau nach Südalbanien, im Sommer dann wahrscheinlich auf den Peaks of the Balkan -Trail. Da könnte es passieren, dass eine oder beide Töchter dabei sind.

Ansonsten war der erste Gedanke, was man so bei der nächsten Vater-Mädels-Abenteuertour machen könnte, Jaguarsafari im Pantanal, Brasilien.
Ziemlich sicher ist das out-of-reach, aber aus so manchen Traum wurde hier ein Reisebericht.

Viele Grüße
Harald
 

TurboAC

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Nächstes Jahr ist aber mal wieder meine Frau dran …

Nett von Dir! :ROFLMAO:

Nee mal im Ernst! Tolle Reise und tolle Bilder! Hat sehr viel Spaß gemacht mit euch zu reisen und zu fiebern!
Ich hoffe ja irgendwie, dass es bei mir irgendwann auch mal zu Vater-Sohn/Tochter Trips kommt. Mal schauen wie da später das Interesse ist und was man ansteuern könnte.
 
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siha

siha

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Nett von Dir! :ROFLMAO:

Nee mal im Ernst! Tolle Reise und tolle Bilder! Hat sehr viel Spaß gemacht mit euch zu reisen und zu fiebern!
Ich hoffe ja irgendwie, dass es bei mir irgendwann auch mal zu Vater-Sohn/Tochter Trips kommt. Mal schauen wie da später das Interesse ist und was man ansteuern könnte.

Ja, ich kann auch nett sein :updown:

Danke für das schöne Feedback :giggle:

Alles hat seine Zeit, auch die Vater-Son/Töchter-Trips.
Wir sind schon immer gerne ud viel mit den Kindern gereist, und was gut war, kommt wieder!
Manchmal braucht es einfach etwas, bis sich das passsende "Thema" findet.
 

Cawu

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Mein lieber Harald,

es tut mir echt leid, dass ich die letzten Beiträge und den Schluss versäumt habe. Ich war mit meiner Tochter ein paar Tage unterwegs - kleine Auszeit und danach hatte ich einiges an Arbeit nachzuholen. Und aus Zeitnot deinen Bericht einfach zu überfliegen - das ging nicht - dafür ist er viel zu kostbar.

Also, den Ausflug auf die Gewürzfarm fand ich schon mal sehr interessant. Ihr habt ja einige Gewürze mit nach Hause genommen, ich hoffe auch Vanilleschoten. Die Preise der Schoten sind bei uns hier in den Supermärkten ja explodiert. Ich muss jedes Mal schlucken, wenn ich sie in den Einkaufswagen lege. Der Blumenschmuck und die geflochtene Handtasche für Amelie ist ja ein sehr nette Geste. Dass du uns das Bild mit deiner Krawatte vorenthältst, kann ich überhaupt nicht verstehen :updown:.

Wie schmeckt Barrakuda? Ich würde den Fisch fester von der Konsistenz einschätzen.

Eurer Hotel mit dem schönen Innenhof in Stone Town gefällt mir sehr gut. Auch die Gebäude mit dem schönen indischen bzw. arabischen Baustil sind sehr besonders. So aufwendig gearbeitet, aber leider schreitet der Zerfall voran.

Ein toller Abschluss eurer spannenden Reise und Zeit zum Runterkommen nach der körperlichen Anstrengung.

Herzlichen Dank fürs Berichten dieser außergewöhnlichen Reise. Es hat mir sehr, sehr große Freude bereitet euch zu begleiten und mühelos vom Sofa den Kili mit dir zu besteigen :lacry:. Übrigens gibt es heute Abend bei uns einen DIA-Vortrag „Abenteuer Kilimanjaro“ … leider sind wir auf einem Geburtstag, aber ich hatte ja meinen persönlichen Abenteuerbericht von dir— bis ins kleinste Detail :stareyes:!

Gerne würde ich auch von deiner Reise nach Albanien lesen. Tatsächlich schlägt Männe dieses Reiseziel auch immer mal wieder vor, allerdings bin ich da recht verhalten …

Ganz liebe Grüße von mir an dich und deine Familie. Danke nochmals für die wundervollen Eindrücke eurer fantastischen und einzigartigen Reise. Unvergessliche Momente und Erlebnisse fürs Leben. 💙
 

andrea_flo

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Vielen Dank für diesen sensationellen Reisebericht, ich habe richtig mitgefiebert. Den Chill-Aufenthalt am Ende fand ich von den Fotos her auch noch richtig schön, aber das ständige Angequatsche am Strand hätte mich zu sehr genervt. Kann ich also als Ziel auch von der Liste streichen.

Albanien haben wir nächstes Jahr auch geplant, zu schade, dass wir vor euch fliegen. Da kann ich mir gar keine Inspirationen bei dir holen und muss womöglich selbst planen. Menno! Aber ich schau dann gerne, was wir verpasst haben 😊.

Eure Uganda-Gorilla-Reise steht nach wie vor auch noch auf meiner Bucket-List, aber ich traue mich nicht. Die Seite vom auswärtigen Amt wird einfach nicht besser. Naja, mal sehen. Ich reise auf jeden Fall immer total gerne bei euch mit, egal in welcher Konstellation ihr unterwegs seid und freue mich jetzt schon auf den nächsten Bericht.
 
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