Ja, find ick auch jut, weil ich mich halt nicht von UmstĂ€nden tĂ€uschen lassen mag, die mich nicht betreffen.Naaa gutđ
Graves sagt nur, das der Vermieter nicht haftbar gemacht werden kann, NUR weil er der Vermieter/EigentĂŒmer des Autos ist. Wenn er einen Fehler gemacht hat, dann schon. Und daruf bezog sich meine Argumentation. Der Vermieter könnte immer noch haftbar sein weil er einem unterversicherten, der nicht mal der Sprache richtig mĂ€chtig ist, oder wasauchimmer-Touristen aus D ein Auto ĂŒberlĂ€sstâŠ. Ansonsten natĂŒrlich, der Versicherer des Touristen. Vorher aber noch die PIP. Die ist ĂŒbrigens bei vielen Amerikanern weit höher als 10000.
Dein link sagt genau was dann die Reihenfolge ist
Also erst an letzter Stelle eine Klage gegen den Fahrer, wenn er denn Schuld ist - und auch zu mehr als 51% Schuld hat.
- Your UM/UIM coverage
- The rental companyâs SLI policy, if it was purchased
- A civil lawsuit against the at-fault driver personally
Die AnwÀlte sind sehr findig, vorher auch noch andere Stellen zu verklagen bevor du dran bist.
Ja, die gibt es sicher - aber wie du schreibst âVersicherer von Touristenâ, nicht die Touristen selbst.
BitteâŠ. Ich möchte endlich mal so einen Fall kennen lernen.
Auch wenn der âTouristenfallâ nicht vor Gericht geendet hat. Dann mĂŒsste das ja sogar aus eigener Tasche bezahlt worden sein. Das mĂŒsste sich doch herumsprechen.
Ich habe mal einen beim Einparken vor unserem Condo angeschubst. Und bin gleich mit meinen Unterlagen zum Nachbarn gelaufen. Wollte der gar nicht haben. Er sagte nur, er meldet es seiner Versicherung und gut ist. Danach haben wir dann ein Heineken Six leer gemacht. Deutsches Bier gab es nicht đ
Ich will natĂŒlich niemandem ausreden irgendwelche Versicherungen abzuschlieĂen.
Abee auch hier mal did Frage in die Runde, wessen KK Versicherung ist denn schon mal bei UnfÀllen in USA eingesprungen?
Ich versichere mich und keine fiktiven betrunkenen DrogenabhĂ€ngigen, bei denen dann vielleicht zuerst versucht wird, Anheuser Busch zu verklagen. Auch bin ich der englischen Sprache auf verhandlungssicherem Niveau und der lateinischen Schrift sowieso mĂ€chtiger Mieter, so daĂ Alamo, sofern ihr Mietwagen keine Schrottkarre war, kaum ins Boot geholt werden wird. Was ich bin, ist ein normaler Fahrer, der Fahrfehler machen kann, aus Unaufmerksamkeit, weil ich am Wegesrand einen Gator gesehen habe, oder (wer mĂŒsse sich dessen nicht schuldig bekennen
Man darf doch davon ausgehen, daĂ die Mietwagenfahrer, deren UnfĂ€lle die 300.000 Dollar-Marke ĂŒberschritten haben, in der Vergangenheit alle die ausreichend hohe Deckungssumme von einer Million (oder mehr) hatten. Was nĂŒtzen dann mir vorgetragene Relativierungen Ă la "ach Leute, macht euch doch keinen Kopp, sowas war noch nie da", wenn sich die Bedingungen 2024 gravierend geĂ€ndert haben. Du bist ja da nicht der einzige, eingangs des Threads hat ja jemand seinen eigenen Autovermieter zitiert, der Ă€hnlich argumentiert hat.
Ich versichere mich fĂŒr den schlimmsten anzunehmenden Umstand, nicht fĂŒr den Unfallgegner, der mich zum Bier oder Kaffee einlĂ€dt, sondern fĂŒr die von mir aufgrund eines marginalen Fahrfehlers verursachten schlimmen Unfallfolgen fĂŒr den nicht schuldhaften Unfallgegner, der versuchen wird, sich alles zu holen, was er kriegen kann und was ihm ja wahrscheinlich auch zusteht. Und natĂŒrlich möchte ich dabei erst an dritter Stelle kommen, und davor soll zuerst mein Versicherer zahlen, weil meine Versicherungssumme eben hoch genug ist fĂŒr die Forderungen des GeschĂ€digten. Denn ĂŒber nichts anderes reden wir hier doch - daĂ man ausreichend abgesichert ist.