Suche nach Erfahrungen für längere Aufenthalte in der Ferne

DerOli

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Ob ich hier im Strang richtig bin?!

Ich versuche es einfach mal…

Wir wollten schon des längeren mal eine deutliche ausgedehntere Reise unternehmen, nun fehlte uns bisher die Zeit.

Wir haben uns jetzt für ein Sabbatical entschieden und haben vor das ganze Jahr 2030 unterwegs zu sein.
Es ist zwar noch ne ganze Weile hin aber aufgrund von finanzieller Planung fang ich jetzt schon ganz langsam mal an.

Mir schweben aktuell folgende Ziele vor und ich tue mich aktuell schwer mit einer zeitlichen Eingrenzung der einzelnen Destinationen:

- Südafrika
- Mauritius
- Thailand
- Indonesien
- Australien
- Neuseeland
- Südsee
- Hawaii
- entlang der Golfküste rein nach Florida zum Abschluss

Ab Australien wäre alles Pflichtprogramm auf den Rest könnte man zur Not verzichten.

Hat jemand in den og. Reisezielen Erfahrungen die über einen normalen 2-3 wöchigen Urlaub hinausgehen?

Vielen Dank und einen schönen Sonntag
 

Texelrita

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Hallo Oli, außer NEID, kann ich nichts beitragen ;), aber ich finde es super interessant, kann man ggf. ja auch für Urlaube was lernen.
 

Pemimae

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Hallo Oli, wir haben zwar alle Ziele außer Südafrika schon bereist, waren aber außer in Australien und Neuseeland nirgendwo länger als 2 Wochen. Also kann ich dir leider keine Tips geben. Ich finde allerdings die Idee super.
 

andi7435

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Ich empfehle dir mal den Reiseblog von Sylwia www.born4travel.de. Sie hat 2 Langzeitreisen in Südamerika unternommen. Teilweise sind die Berichte schon online. Sowie 2024 Australien, Neuseeland, Südsee und Vietnam. Sie hilft dir bei Fragen sicherlich auch weiter.
 

Floridaperle

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Statt Südafrika würde ich Namibia und Botswana empfehlen. Haben wir in diesem Jahr für 4 Wochen gemacht, ein Traum.
Südafrika haben wir 2018 besucht, war auch toll, aber in diesem Jahr fühlte ich mich unbeschwerter. Keine Angst vor Überfällen, keine Strom oder Wasserprobleme. Entspanntes reisen.
 

lonewolf81

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Die Frage ist, was du genau wissen willst. Alle diese Länder kann man sicher beliebig lange bereisen und das was ihr vorhabt, das klingt total cool. Macht es.

In der Planung macht es für mich keinen so großen Unterschied, ob ich 3 oder 7 Wochen in einem Land plane. Ich kann halt mehr Strecke, mehr Ziele machen. Meine Erfahrung ist nur, dass man irgendwann anfangen muss zu entschleunigen, weil man die Pace eines Drei-Wochen-Urlaubs nicht über sieben Wochen durchhalten kann. Was sich für uns bewährt hat: Bewusste Orga-Tage einzuplanen, an denen es kein Sightseeing und keine Aktivitäten gibt, sondern wo wir uns um die "Logistik" kümmern. D.h. Wäsche waschen, Paperwork (falls nötig), Fotos sichern, weitere Planung, etc..
 

Texellena

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Hallo Oli,
schau mal auf Youtube oder Instagram nach „Affe auf Bike“. Sie ist auch auf Weltreise und war in der Richtung glaub ich unterwegs. Affe war bei Mission Unkown Atlantik von Knossi dabei, ich fands gang unterhaltsam
 

Suse65

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Ich kann jetzt aus eigener Erfahrung etwas dazu anmerken, das natürlich nur meiner/unserer persönlichen Ansicht entspricht und ggfs. nicht für Euch passen muß, und somit nur als Denkanstöße zu verstehen ist, nicht als Ratschläge.

Für mich wären selbst für 12 Monate Reisezeit 9 Reiseziele viel zuviel. Da bleibt ja nur ein guter Monat pro Land und das wäre nicht meine Vorstellung eines Langzeitaufenthalts, das ist dann pro Land gerade etwas mehr als ein Monat, also nur wenig mehr als der Reisezeitraum, den man sich auch bei einer "normalen" Fernreise dort aufhalten würde. Mir wäre wichtig, bei so einem langen Zeitraum dann auch in die Tiefe zu gehen, die Lebensverhältnisse vor Ort auf mich wirken lassen zu können und wirklich zu entschleunigen, ohne das Gefühl zu haben, daß da noch was an Sehenswertem abzuarbeiten ist, bevor man schon zum nächsten Land weiterzieht. Die ganzen Unwägbarkeiten bei so vielen Flugverbindungen mit Stopovers mal gar nicht mitbetrachtet.

Eine Insel wie Mauritius kann man in zwei Wochen schon ganz gut kennenlernen, Florida braucht sicher auch nicht so lange, weil Ihr das ja schon kennt, aber alles andere... Was, zum Beispiel, meinst Du, wenn Du Südsee schreibst? Allein das Land Französisch Polynesien hat die Ausdehnung ganz Europas, da reicht ein halbes Leben nicht, um das wirklich kennenzulernen. Ich würde eher weniger Länder auf die Liste tun, als so viele verschiedene, die auch ganz unterschiedlichen Zonen der Erde liegen. Aber wie gesagt, nur meine Meinung, ich weiß, daß das verlockend ist, in einem Jahr, das einem so lang vorkommt, so viel wie möglich erleben zu wollen.

Wir haben 2022 ein dreimonatiges Sabbatical gemacht. Ein Jahr wäre mir zu lang, einfach aus organisatorischen Gründen, ein Jahr die Wohnung unbetreut lassen, die finanziellen Einbußen. Bei mir hat der Gehaltsverzicht im Ansparmodell bei 27 Monaten Ansparphase und 4 Monaten Abwesenheit (3 Sabbat und 1 regulärer Urlaub) schon fast 400 Euro netto pro Monat ausgemacht. Das und dazu zugleich so viel wie möglich für die Reise sparen zu wollen, das war schon nicht ohne.

Wir sind ja Südsee-Fans und der Plan war damals eigentlich, die Zeit zu nutzen, möglichst schwierig erreichbare Inseln zu besuchen, bei denen man nicht unbedingt auf einen pünktlichen Rückflug zählen kann, bei denen Erdbeben, Zyklone, explodierende Unterseevulkane und Tsunamis alles durcheinanderbringen können, die touristisch generell nicht so gut erschlossen sind, wo einfach alles unorganisierter und langsamer ist. Da gibt es einige Länder, für die es toll ist, wenn man einen Zeitpuffer hat. Da hat uns damals dann aber die aufkommende Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht, da diese Länder als erstes ihre Grenzen schlossen und wir somit nicht planen konnten. Da hab Ihr jetzt sicher mehr Möglichkeiten.

Das einzige Land, das während der Pandemie seine Grenzen geöffnet ließ, war Französisch Polynesien. Das hat zu einem gewaltigen Anstieg der Bsucherzahlen geführt und damit zu einem enormen Preisanstieg im Land. Wir fanden es damals bei der Planung schwierig, Preisangaben zu finden, die unseren Vorstellungen entsprachen, also normale, durchschnittliche Vorstellungen, nicht der Luxusurlauber, der sich bei der once in a lifetime-Erfahrung jetzt mal richtig gönnt, aber auch nicht der Backpacker, der sich darin gefällt, daß er alles fast für geschenkt gekriegt hat und sich noch lustig macht, wenn einer mehr bezahlt hat.

Wir haben über die zwei Reisen zwei Reiseberichte geschrieben (entsprechend der Rubriken-Aufteilung hier im Forum), einen für Florida und einen über Französisch Polynesien. Die verlinke ich Dir hier mal. Für Dich interessant sind dabei sicher der Prolog zur Vorbereitung am Anfang des Florida-Berichts und der Schluß des FP-Berichts, wo wir ein Fazit gezogen haben und auch unser Budget genannt haben. Allerdings ist das unter Vorbehalt, weil wir die Reise, die in 2022 stattfand, noch mitten in der Pandemie 2021, gebucht haben, und erst danach der gewaltige Preisanstieg kam. Die Zahlen sind also ganz sicher nicht mehr up to date, auch für Florida nicht, das nach unserem Eindruck, seither preislich auch gewaltig zugelegt hat.

Da Euch keine Pandemie einschränkt, finde ich die Pläne (auch wenn es mir zu lang wäre) ganz toll und beneidenswert, die Reiseplanung ist doch schon allein so klasse, sich in all das zu vertiefen, das macht so viel Spaß. Ich wünsch Euch eine ganz tolle Reise!

Übrigens, die Freundin, die ich damals in meinem Kommentar zum Neuseeland-Reisebericht von Floridaperle erwähnt habe, die macht 2027 schon wieder ihr nächstes Sabbatical, auch wieder ein ganzes Jahr. (y)

Also hier die Links zu Florida


und Französisch Polynesien, das Fazit steht dann auf Seite 10

 
OP
DerOli

DerOli

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Ich kann jetzt aus eigener Erfahrung etwas dazu anmerken, das natürlich nur meiner/unserer persönlichen Ansicht entspricht und ggfs. nicht für Euch passen muß, und somit nur als Denkanstöße zu verstehen ist, nicht als Ratschläge.

Für mich wären selbst für 12 Monate Reisezeit 9 Reiseziele viel zuviel. Da bleibt ja nur ein guter Monat pro Land und das wäre nicht meine Vorstellung eines Langzeitaufenthalts, das ist dann pro Land gerade etwas mehr als ein Monat, also nur wenig mehr als der Reisezeitraum, den man sich auch bei einer "normalen" Fernreise dort aufhalten würde. Mir wäre wichtig, bei so einem langen Zeitraum dann auch in die Tiefe zu gehen, die Lebensverhältnisse vor Ort auf mich wirken lassen zu können und wirklich zu entschleunigen, ohne das Gefühl zu haben, daß da noch was an Sehenswertem abzuarbeiten ist, bevor man schon zum nächsten Land weiterzieht. Die ganzen Unwägbarkeiten bei so vielen Flugverbindungen mit Stopovers mal gar nicht mitbetrachtet.

Eine Insel wie Mauritius kann man in zwei Wochen schon ganz gut kennenlernen, Florida braucht sicher auch nicht so lange, weil Ihr das ja schon kennt, aber alles andere... Was, zum Beispiel, meinst Du, wenn Du Südsee schreibst? Allein das Land Französisch Polynesien hat die Ausdehnung ganz Europas, da reicht ein halbes Leben nicht, um das wirklich kennenzulernen. Ich würde eher weniger Länder auf die Liste tun, als so viele verschiedene, die auch ganz unterschiedlichen Zonen der Erde liegen. Aber wie gesagt, nur meine Meinung, ich weiß, daß das verlockend ist, in einem Jahr, das einem so lang vorkommt, so viel wie möglich erleben zu wollen.

Wir haben 2022 ein dreimonatiges Sabbatical gemacht. Ein Jahr wäre mir zu lang, einfach aus organisatorischen Gründen, ein Jahr die Wohnung unbetreut lassen, die finanziellen Einbußen. Bei mir hat der Gehaltsverzicht im Ansparmodell bei 27 Monaten Ansparphase und 4 Monaten Abwesenheit (3 Sabbat und 1 regulärer Urlaub) schon fast 400 Euro netto pro Monat ausgemacht. Das und dazu zugleich so viel wie möglich für die Reise sparen zu wollen, das war schon nicht ohne.

Wir sind ja Südsee-Fans und der Plan war damals eigentlich, die Zeit zu nutzen, möglichst schwierig erreichbare Inseln zu besuchen, bei denen man nicht unbedingt auf einen pünktlichen Rückflug zählen kann, bei denen Erdbeben, Zyklone, explodierende Unterseevulkane und Tsunamis alles durcheinanderbringen können, die touristisch generell nicht so gut erschlossen sind, wo einfach alles unorganisierter und langsamer ist. Da gibt es einige Länder, für die es toll ist, wenn man einen Zeitpuffer hat. Da hat uns damals dann aber die aufkommende Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht, da diese Länder als erstes ihre Grenzen schlossen und wir somit nicht planen konnten. Da hab Ihr jetzt sicher mehr Möglichkeiten.

Das einzige Land, das während der Pandemie seine Grenzen geöffnet ließ, war Französisch Polynesien. Das hat zu einem gewaltigen Anstieg der Bsucherzahlen geführt und damit zu einem enormen Preisanstieg im Land. Wir fanden es damals bei der Planung schwierig, Preisangaben zu finden, die unseren Vorstellungen entsprachen, also normale, durchschnittliche Vorstellungen, nicht der Luxusurlauber, der sich bei der once in a lifetime-Erfahrung jetzt mal richtig gönnt, aber auch nicht der Backpacker, der sich darin gefällt, daß er alles fast für geschenkt gekriegt hat und sich noch lustig macht, wenn einer mehr bezahlt hat.

Wir haben über die zwei Reisen zwei Reiseberichte geschrieben (entsprechend der Rubriken-Aufteilung hier im Forum), einen für Florida und einen über Französisch Polynesien. Die verlinke ich Dir hier mal. Für Dich interessant sind dabei sicher der Prolog zur Vorbereitung am Anfang des Florida-Berichts und der Schluß des FP-Berichts, wo wir ein Fazit gezogen haben und auch unser Budget genannt haben. Allerdings ist das unter Vorbehalt, weil wir die Reise, die in 2022 stattfand, noch mitten in der Pandemie 2021, gebucht haben, und erst danach der gewaltige Preisanstieg kam. Die Zahlen sind also ganz sicher nicht mehr up to date, auch für Florida nicht, das nach unserem Eindruck, seither preislich auch gewaltig zugelegt hat.

Da Euch keine Pandemie einschränkt, finde ich die Pläne (auch wenn es mir zu lang wäre) ganz toll und beneidenswert, die Reiseplanung ist doch schon allein so klasse, sich in all das zu vertiefen, das macht so viel Spaß. Ich wünsch Euch eine ganz tolle Reise!

Übrigens, die Freundin, die ich damals in meinem Kommentar zum Neuseeland-Reisebericht von Floridaperle erwähnt habe, die macht 2027 schon wieder ihr nächstes Sabbatical, auch wieder ein ganzes Jahr. (y)

Also hier die Links zu Florida


und Französisch Polynesien, das Fazit steht dann auf Seite 10

Vielen Dank für die ausführlichen Erläuterungen…ich habe erstmal nur Ziele aufgeschrieben die auf unserer Reise Do To Liste stehen, ob man diese wirklich in dem Sabbatjahr macht werden wir sehen. In 14 Tagen habe ich ein Gespräch beim Chef und danach geht das ganze zum Personal…geplant sind 4 Jahre anzusparen, 9 Monate Freistellung und 3 Monate Urlaub. Da geht es eigentlich noch mit finanziellen Einbußen.

Für uns beide stehen Australien/Neuseeland und Hawaii sowie eine Tour an der Golfküste der USA ganz hoch im Kurs. Die Südsee wollte ich nur damit verbinden da man eh einmal in der Region ist.

Ich werde mich dann mal in deine und die weiteren verlinkten Reiseberichte einlesen und erstmal ein ganz grobes Konzept erstellen. 4 Jahre sind ja auch noch eine ganze Weile hin.
 

Montana

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Bin mir auch nicht sicher, was ich Dir schreiben soll ;)

Ich war viel und auch sehr lange in Indonesien. Eine Zeitlang plante ich dort sogar ein Business aufzumachen und kenne auch einige Auswanderer. Mit den lokalen Gesetzen war es mir aber zu heikel dort zu investieren, weil man im Grunde als Ausländer kaum Rechte hat.

Ich war zur Regen als auch zur Trockenzeit oder den Übergängen. Für mich eines meiner Traumziele und sicher eine Reise wert. Die Frage ist, was man dort machen / sehen will. Bali kann ich höchstens als Anreisebasis und für ein paar Tage, max. 1 Woche empfehlen. Touristisch völlig überlaufen und hat schon lange nichts mehr mit dem wirklichen Indonesien zu tun.
Ich war dort auf der Suche nach den besten und vor allem leeren Wellen zum Surfen. Also mit dem Roller und abseits der Touristenströme. Sumatra, Java bzw. als nächstes soll es Rote werden.

Finanziell kommt da natürlich mit einem "westlichen" Budget extrem weit. Aber ich glaube es ist nicht jedermanns Sache und man muss sich auf ein paar Inseln beschränken (egal welche, hauptsache nicht Bali).

In Kurzform:
Zwischen Mai und Oktober für mich die beste Reisezeit. Im Winter hat es meistens nur nachts geregnet, aber es ist doch spürbar heißer und schwüler.
Wenn man sich gut informiert und schützt, dann ist Dengue / Malaria kein Thema. Auch wenn man in sehr isolierte Regionen reist.
Abseits der Touristenströme findet man eine Einfachheit, die ich auch als Luxus empfunden habe. Eine Holzhütte mit "openair" Dusche ohne heißes Wasser, dafür aber in die Klippen gebaut und mit einem traumhaften Meerblick ist halt kein 5* Resort. Aber trotzdem wunderschön.
 
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DerOli

DerOli

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Guten Abend,

am Montag gebe ich meinen Antrag für eine geplante Teilzeit ab.

Es bleibt dabei das wir das gesamte Jahr 2030 zum Verreisen nutzen möchten. Ermöglicht wird das durch die Zeitansparung und angesparten Urlaub.

Wir haben nun auch einen groben Reiseplan:

- Stopover in Singapur
- ⁠Australien 3 Monate
- ⁠Neuseeland 2 Monate
- ⁠Südsee 1 Monat
- ⁠USA 6 Monate

Es bleibt nun noch ne Menge Zeit sich mit den Zielen zu beschäftigen.
 

andi7435

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Guten Abend,

am Montag gebe ich meinen Antrag für eine geplante Teilzeit ab.

Es bleibt dabei das wir das gesamte Jahr 2030 zum Verreisen nutzen möchten. Ermöglicht wird das durch die Zeitansparung und angesparten Urlaub.

Wir haben nun auch einen groben Reiseplan:

- Stopover in Singapur
- ⁠Australien 3 Monate
- ⁠Neuseeland 2 Monate
- ⁠Südsee 1 Monat
- ⁠USA 6 Monate

Es bleibt nun noch ne Menge Zeit sich mit den Zielen zu beschäftigen.
USA erscheint mir etwas viel, eventuell noch splitten mit Kanada. Nur als Anregung.
 
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DerOli

DerOli

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USA erscheint mir etwas viel, eventuell noch splitten mit Kanada. Nur als Anregung.
Gut möglich, entscheidet sich dann in der Detailplanung. Hab einige Orte in den USA die ich gern besuchen möchte, da muss man schauen wie man die Strecke organisiert..zum Beispiel auch die Niagara Fälle, das könnte man gut mit Kanada kombinieren
 

andi7435

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Gut möglich, entscheidet sich dann in der Detailplanung. Hab einige Orte in den USA die ich gern besuchen möchte, da muss man schauen wie man die Strecke organisiert..zum Beispiel auch die Niagara Fälle, das könnte man gut mit Kanada kombinieren
Genau so. Oder wenn es dich Richtung Seattle treibt Vancouver, Vancouver Island.
 

Montana

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Once in a lifetime!!!!

Viel Spaß und genießt es in vollen Zügen, wenn es auch noch etwas hin ist.
 

lonewolf81

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Das klingt doch nach einem Plan. Ist das ganze Kalenderjahr 2030 mit Start im Januar geplant oder startet ihr irgendwann unterm Jahr?
 
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DerOli

DerOli

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Das klingt doch nach einem Plan. Ist das ganze Kalenderjahr 2030 mit Start im Januar geplant oder startet ihr irgendwann unterm Jahr?
Also nach aktuellem Stand wollen wir schon Ende 2029 losfliegen, ich würde gern Silvester 2029 in Sydney zelebrieren. Rückkehr in den Job laut Sabbat-Antrag wäre dann der 6.1.2031
 
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