Vorabend Check-In/Gepäckabgabe, FRA, Lufthansa

Saarbotakt

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Eine wahrscheinlich ungewöhnliche Frage, aber evtl hatte schonmal einen solchen Fall.

Wir werden von Basel über Frankfurt nach Orlando fliegen. Der Rückflug geht umgekehrt zurück. Auf dem Rückflug hätten wir 5 Stunden Aufenthalt in FFM bevor es weiter nach Basel geht. Von FFM aus sind es etwas jedoch nur 2 Stunden Autofahrt bis nach Hause. Deshalb wollen wir das letzte Flugsegment verfallen lassen (eine ausreichende Begründung um das Gepäck nur bis FFM checken zu lassen sollten wir noch finden). Dann könnten wir uns in FFM abholen lassen und wären zeitig zu Hause. Deshalb fällt es auch flach, per eigenem PKW nach Basel zu fahren und Flixbus ist eine denkbare Alternative. Die Verbindung von Flixbus würde uns am Vorabend einen Umstieg am Frankfurter Flughafen bescheren. Da kam dann die Idee, dort gerade das Gepäck abzugeben. Weiss denn jemand, ob dies möglich ist? Oder muss das Gepäck schon für das erste Flugsegment (Basel - Frankfurt) aufgegeben werden?
 

RobinMKK

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Hi,

also, der Rückflug ist kein Problem. Stichwort ist "Short labeln". Hier habt z.B. ein Mitbringsel für jemanden dabei mit dem ihr euch trefft (am besten was flüssiges).

Das mit dem Hinweg wird leider nicht funktionieren, ich hatte selbiges bei LH angefragt wegen AiRail (wo es theoretisch ja Sinn machen würde), aber machen die wohl nicht.
Du kannst allerdings einfach mal eine Anfrage bei der LH über Facebook starten. Die sind dort wirklich sehr fix und auch extrem hilfsbereit.

VG
Robin
 

echomz99

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Wir hatten das Problem schon einmal.
Gebucht waren: (FRA-CDG), CDG-FRA-JFK-FLL.
Wir wollten das Gepäck am Reisetag früh für FRA-JFK einchecken, um in Paris das Gedöns mit den Koffern zu umgehen.
Da führt (selbst mit Supervisor und Status) kein Weg rein.
 

shorty1960

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Hi,

also, der Rückflug ist kein Problem. Stichwort ist "Short labeln". Hier habt z.B. ein Mitbringsel für jemanden dabei mit dem ihr euch trefft (am besten was flüssiges).

Das mit dem Hinweg wird leider nicht funktionieren, ich hatte selbiges bei LH angefragt wegen AiRail (wo es theoretisch ja Sinn machen würde), aber machen die wohl nicht.
Du kannst allerdings einfach mal eine Anfrage bei der LH über Facebook starten. Die sind dort wirklich sehr fix und auch extrem hilfsbereit.

VG
Robin
Echt , geht das? bzw was muss ich dann machen und kann ich mich dann auch darauf verlassen, dass ich meine Koffer in FRA bekomme?????...das wäre für uns eine super Lösung nicht bis LUX fliegen zu müssen!!
 

RobinMKK

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Wenn der Zwischenstopp lang genug ist, erzählen das du jemandem in Frankfurt ein Geschenk geben möchtest das im Koffer ist und du den Koffer danach wieder aufgeben willst.
Sollte kein Problem sein.
 

Gast24

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Wenn du auf dem Hinflug ein Leg verfallen lässt, ist der Rückflug ggf. hin; wenn du auf dem Rückflug das letzte Segment nicht antrittst, hatte LH mal eine Klausel in den AGB, wonach eine Neuberechnung des Ticketpreises auf Grundlage der tatsächlich geflogenen Strecke erfolgen kann. Ob das noch so ist und wie es in der Praxis gehandhabt wird, ist eine andere Sache. Wenn du dazu googlest wirst du einiges finden, da die auch nicht blöd sind wenn jemand den Koffer vorher will.. ;)
 
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nicky69

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Echt , geht das? bzw was muss ich dann machen und kann ich mich dann auch darauf verlassen, dass ich meine Koffer in FRA bekomme?????...das wäre für uns eine super Lösung nicht bis LUX fliegen zu müssen!!
Hallo!

Also unsere Nachbarn handhaben das schon einige Male so....letztes Jahr Brüssel-Fra-Mia und retour, bei Rückflug nur bis Fra, in Miami gesagt, Gepäck nur bis Fra ohne Begründung, kein Problem, machen wohl mehrere. Hatten ihr Auto in Fra geparkt und sind mit Zug nach Brüssel.

In einem anderen Forum wurde sogar auf die Frage wie das ist wenn man den Zug zum Hinflug verfallen lässt (Düsseldorf-Frankfurt) von einer LH-Flugbegleiterin geantwortet, das das auch kein Problem wäre, man müsste nur die Bordkarte zum Zug ausdrucken und sich online Einchecken, aber die Fahrt selber muss man nicht antreten, da keine Passagierdaten mehr nach Frankfurt vom Zug aus durchgegeben werden und das wäre ja fast schon normal da die Preise billiger sind. Nur soviel dazu.....in einem Reisebüro wurde mir das auch bestätigt, das dies viele so machen würden und kein Problem ist...

Na dann weiß ich jetzt, was ich nächstes Jahr buchen werde und wir können uns die weiten Anfahrten sparen, da es nach Frankfurt von uns nur knapp 2 Stunden ist....

LG Nicole
 

shorty1960

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Hallo!

Also unsere Nachbarn handhaben das schon einige Male so....letztes Jahr Brüssel-Fra-Mia und retour, bei Rückflug nur bis Fra, in Miami gesagt, Gepäck nur bis Fra ohne Begründung, kein Problem, machen wohl mehrere. Hatten ihr Auto in Fra geparkt und sind mit Zug nach Brüssel.

In einem anderen Forum wurde sogar auf die Frage wie das ist wenn man den Zug zum Hinflug verfallen lässt (Düsseldorf-Frankfurt) von einer LH-Flugbegleiterin geantwortet, das das auch kein Problem wäre, man müsste nur die Bordkarte zum Zug ausdrucken und sich online Einchecken, aber die Fahrt selber muss man nicht antreten, da keine Passagierdaten mehr nach Frankfurt vom Zug aus durchgegeben werden und das wäre ja fast schon normal da die Preise billiger sind. Nur soviel dazu.....in einem Reisebüro wurde mir das auch bestätigt, das dies viele so machen würden und kein Problem ist...

Na dann weiß ich jetzt, was ich nächstes Jahr buchen werde und wir können uns die weiten Anfahrten sparen, da es nach Frankfurt von uns nur knapp 2 Stunden ist....

LG Nicole
Dito....nach Frankfurt haben wir knapp 2 std und bis Luxemburg das doppelte.... Jetzt muss ich nur mal die Zug/Bus Verbindungen ab Fra checken und wenn das passt wird es probiert ??
 

Saarbotakt

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  • #9
Ich habe eben mit Lufthansa telefoniert. Die Mitarbeiterin wusste nicht auf Anhieb, ob dies möglich ist und wollte Rücksprache mit ihrem Vorgesetzen halten und hat mich zurückgerufen.
Laut ihrer Aussage wäre es nicht möglich, das Gepäck in FRA am Vorabend aufzugeben. Das Gepäck könnte dann nicht befördert werden.
 

carriedaway

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Wenn du auf dem Hinflug ein Leg verfallen lässt, ist der Rückflug ggf. hin; wenn du auf dem Rückflug das letzte Segment nicht antrittst, hatte LH mal eine Klausel in den AGB, wonach eine Neuberechnung des Ticketpreises auf Grundlage der tatsächlich geflogenen Strecke erfolgen kann. Ob das noch so ist und wie es in der Praxis gehandhabt wird, ist eine andere Sache. Wenn du dazu googlest wirst du einiges finden, da die auch nicht blöd sind wenn jemand den Koffer vorher will.. ;)
Dir Klausel gab es im letzten Jahr auch und kam uns mit 180€ p.p. teuer zu stehen......Auch mit short labeln.
Short label ging ansich problemlos - nur das letzte Segment wegfallen lassen fand Lufthansa nicht lustig. Kam dann auch die Neuberechnung auf Grund der Klausel.
Ob das mit Zug zum Flug anders ausschaut Weiss ich nicht. Wir ließen den letzten Flug verfallen.... und wir haben teuer gelernt ;) lassen in Zukunft die Finger davon
 

boopi

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Dir Klausel gab es im letzten Jahr auch und kam uns mit 180€ p.p. teuer zu stehen......Auch mit short labeln.
Short label ging ansich problemlos - nur das letzte Segment wegfallen lassen fand Lufthansa nicht lustig. Kam dann auch die Neuberechnung auf Grund der Klausel.
Ob das mit Zug zum Flug anders ausschaut Weiss ich nicht. Wir ließen den letzten Flug verfallen.... und wir haben teuer gelernt ;) lassen in Zukunft die Finger davon
Sonst liest man immer, dass das Wegfallen der letzten Strecke "null Probleme" nach sich zieht.
Gut zu wissen, dass das auch in die Hose gehen kann :!:
 

tobie

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Dir Klausel gab es im letzten Jahr auch und kam uns mit 180€ p.p. teuer zu stehen......Auch mit short labeln.
Short label ging ansich problemlos - nur das letzte Segment wegfallen lassen fand Lufthansa nicht lustig. Kam dann auch die Neuberechnung auf Grund der Klausel.
Ob das mit Zug zum Flug anders ausschaut Weiss ich nicht. Wir ließen den letzten Flug verfallen.... und wir haben teuer gelernt ;) lassen in Zukunft die Finger davon
Kannst du mal beschreiben wie das dann ablief?

Und nach welchen Kriterien wurde dann nachberechnet?
 

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Nachberechnungsgrundlage steht in den AGB. Wenn ich mich richtig erinnere zahlt man den Preis, der für die tatsächlich geflogene Strecke zu zahlen gewesen wäre.
 
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Peter

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carriedaway

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Sonst liest man immer, dass das Wegfallen der letzten Strecke "null Probleme" nach sich zieht.
Gut zu wissen, dass das auch in die Hose gehen kann :!:
"Null Probleme" hatten wir bisher auch schon öfter. Einmal ist mein Mann BSL-AMS-DTW geflorgen und dann auf dem Rückflug in Amsterdam geblieben (ich meine KLM bin aber nicht sicher), und vor 3-4 Jahren sind wir BSL - FRA - NYC mit United (durchgeführt von LH) geflogen. Beidemale problemlos. Gepäck geschnappt und gut war.

Ich bin jetzt auch gerade überrascht, dass das zu Problemen führen kann o_O
glaub mir - wir haben auch dumm aus der Wäsche geschaut o_O

Kannst du mal beschreiben wie das dann ablief?

Und nach welchen Kriterien wurde dann nachberechnet?
Ich kann dir nicht mehr genau sagen in welchem zeitlichen Abstand zur Rückkehr, aber Männe bekam eine Mail von LH in der stand sinngemäß, dass wir das letzte Segment des Fluges nicht angetreten hätten. Daher wäre unser Zielflughafen Airport Frankfurt gewesen und nicht wie ursprünglich BSL, und dies erfordert laut ABG eine Neuberechnung ihrer Tarife, da wir ja nicht den Flug angetreten hätten wie er uns verkauft wurde. Ich meine da stand auch was wg. unterschiedlicher Flgh.gebühren welche sich nach dem "Endflughafen" berechnen (aber da bin ich mir nicht mehr ganz sicher, muss mal schauen ob er die Mail noch hat)
Naja, wir hatten damals den Flug ab BSL gebucht, da er pro Person fast 250Euro günstiger war als wenn wir den (identischen) Flug ab FFM gebucht hätten. Da wir zwischen BW/ Hessen pendeln und Basel und FFM genauso weit entfernt sind, war es egal. Wir haben auch erst geplant dass wir nach BSL zurück fliegen. Die Entscheidung dass wir in FRA aussteigen, kam kurz vor dem Rückflug aus beruflichen Gründen. War bisher nie ein Problem, wieso also jetzt?
Joa und dann kam eben die Nachricht von LH....

Nachberechnungsgrundlage steht in den AGB. Wenn ich mich richtig erinnere zahlt man den Preis, der für die tatsächlich geflogene Strecke zu zahlen gewesen wäre.
Wie gesagt, ursprünglich wollten wir ab Fra mit dem A380 nach NY. Als wir feststellten dass der selbe Flug + BSL-FFM ca.250 günstiger war hatten wir das so gebucht. Dann kam im Nachhinein nochmal 180€ p.P dazu. Wie die Summe wirklich zu Stande kam, konnten wir nie wirklich rausbekomen. LH hat immer brav auf die AGB verwiesen.

Interessant fand ich allerdings, dass es Jahre zuvor mit LH problemlos klappte....ob das nur daran lag dass der Flug als "United" Flug lief?
 

Sancap

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"Null Probleme" hatten wir bisher auch schon öfter. Einmal ist mein Mann BSL-AMS-DTW geflorgen und dann auf dem Rückflug in Amsterdam geblieben (ich meine KLM bin aber nicht sicher), und vor 3-4 Jahren sind wir BSL - FRA - NYC mit United (durchgeführt von LH) geflogen. Beidemale problemlos. Gepäck geschnappt und gut war.

glaub mir - wir haben auch dumm aus der Wäsche geschaut o_O


Ich kann dir nicht mehr genau sagen in welchem zeitlichen Abstand zur Rückkehr, aber Männe bekam eine Mail von LH in der stand sinngemäß, dass wir das letzte Segment des Fluges nicht angetreten hätten. Daher wäre unser Zielflughafen Airport Frankfurt gewesen und nicht wie ursprünglich BSL, und dies erfordert laut ABG eine Neuberechnung ihrer Tarife, da wir ja nicht den Flug angetreten hätten wie er uns verkauft wurde. Ich meine da stand auch was wg. unterschiedlicher Flgh.gebühren welche sich nach dem "Endflughafen" berechnen (aber da bin ich mir nicht mehr ganz sicher, muss mal schauen ob er die Mail noch hat)
Naja, wir hatten damals den Flug ab BSL gebucht, da er pro Person fast 250Euro günstiger war als wenn wir den (identischen) Flug ab FFM gebucht hätten. Da wir zwischen BW/ Hessen pendeln und Basel und FFM genauso weit entfernt sind, war es egal. Wir haben auch erst geplant dass wir nach BSL zurück fliegen. Die Entscheidung dass wir in FRA aussteigen, kam kurz vor dem Rückflug aus beruflichen Gründen. War bisher nie ein Problem, wieso also jetzt?
Joa und dann kam eben die Nachricht von LH....


Wie gesagt, ursprünglich wollten wir ab Fra mit dem A380 nach NY. Als wir feststellten dass der selbe Flug + BSL-FFM ca.250 günstiger war hatten wir das so gebucht. Dann kam im Nachhinein nochmal 180€ p.P dazu. Wie die Summe wirklich zu Stande kam, konnten wir nie wirklich rausbekomen. LH hat immer brav auf die AGB verwiesen.

Interessant fand ich allerdings, dass es Jahre zuvor mit LH problemlos klappte....ob das nur daran lag dass der Flug als "United" Flug lief?
Dafür gibt es bei der Buchung z.B. eine Auswahlmöglichkeit:

Ich möchte die günstigsten Tarife nutzen und meine Flüge in der gebuchten Reihenfolge abfliegen
Ich möchte die Reihenfolge meiner gebuchten Flüge flexibel ändern können

und natürlich hat man dabei auch die Möglichkeit, das letzte Stück nicht zu buchen - ist aber halt teurer... LH schaut da schon mal genauer hin, Stichwort "Big Data".

Wenn das dem "alle 2 Jahre mal nach USA Fluggast mal passiert, dass er ein letztes Stück "verpasst" gibt es meistens kein Problem. Wenn das aber Leute machen, die eine Vielfliegerkarte vor sich hertragen, dann bei mittleren Verspätungen auf ihre Rechte, womöglich mit umfangreichem Schriftverkehr pochen und dann auch noch regelmäßig versuchen, die Tarifstruktur zu unterlaufen, legt irgend ein IT Sytem das schon mal jemanden auf den Tisch, der dann Nachberechnungen anstellt und ggf auch ernsthaft nachfordert.

Ganz schlecht ist, wenn man vor einer solchen Aktion auch noch beim Einschecken in USA nachfragt, ob das Gepäck schon vorher ausgeladen werden kann.

Wenn man etwas geschickter bucht, kann man auch bis 24h an seinem letzten Stopover haben..
 

carriedaway

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Dafür gibt es bei der Buchung z.B. eine Auswahlmöglichkeit:

Ich möchte die günstigsten Tarife nutzen und meine Flüge in der gebuchten Reihenfolge abfliegen
Ich möchte die Reihenfolge meiner gebuchten Flüge flexibel ändern können

und natürlich hat man dabei auch die Möglichkeit, das letzte Stück nicht zu buchen - ist aber halt teurer... LH schaut da schon mal genauer hin, Stichwort "Big Data".

Wenn das dem "alle 2 Jahre mal nach USA Fluggast mal passiert, dass er ein letztes Stück "verpasst" gibt es meistens kein Problem. Wenn das aber Leute machen, die eine Vielfliegerkarte vor sich hertragen, dann bei mittleren Verspätungen auf ihre Rechte, womöglich mit umfangreichem Schriftverkehr pochen und dann auch noch regelmäßig versuchen, die Tarifstruktur zu unterlaufen, legt irgend ein IT Sytem das schon mal jemanden auf den Tisch, der dann Nachberechnungen anstellt und ggf auch ernsthaft nachfordert.

Ganz schlecht ist, wenn man vor einer solchen Aktion auch noch beim Einschecken in USA nachfragt, ob das Gepäck schon vorher ausgeladen werden kann.

Wenn man etwas geschickter bucht, kann man auch bis 24h an seinem letzten Stopover haben..
wie gesagt, ist uns nur bei LH passiert. Die anderen beiden male war das ohne trouble. Und vielfliegerkarten haben wir aus div. Gründen sowieso keine ;) aber auch ansonsten hatten wir noch nie irgendwie groß was mit LH zu tun. Haben bisher immer unsere Flüge ganz normal "abgeflogen"
 
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