siha
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17. August: Letzter Szenenwechsel - Santander
Heute wechseln wir ein letztes Mal die Unterkunft. Da wir nicht einmal eine Stunde Fahrt nach Mogro, in der Nähe von Santander haben, lassen wir den Tag ganz geruhsam angehen. Wir frühstücken und packen in aller Ruhe, dann machen wir uns auf den Weg. Vor Santander nutzen wir die Nähe zur Großstadt und steuern erstmal ein Einkaufszentrum an. Die Mädchen haben Muse zum shoppen, während Simone und ich es uns nach ein paar Geschäften bei einem Kaffee gemütlich machen. Am frühen Nachmittag fahren wir schließlich in Santander ein.
Die ganz großen Sehenswürdigkeiten hat die Hauptstadt Kantabriens aus unserer Sicht nicht zu bieten, dennoch wollen wir natürlich mal vorbeischauen, wenn wir schon hier sind.
Eine Sehenswürdigkeit ist die Halbinsel La Magdalena, wo der spanische König, Alfonso VIII. Sommerresidenz, den Palacio Real, errichten ließ. Umgeben ist sie vom Parque de la Magdalena mit Rundwegen und Aussichtspunkten.
Das bekannteste Gebäude dürfte im Zentrum liegt die Kathedrale sein. Zwischen der Kirche und der Halbinsel führt die Strandpromenade entlang, wo auch das 2017 errichtete Kulturzentrum Centro Botín liegt. Außerdem ist Santander für die umliegenden Strände bekannt wie zum Beispiel die Playa de Sardinero im Nordosten der Stadt. Im Sommer verkehren regelmäßig Ausflugsboote nach auf die andere Seite der Bucht. Einzigartig ist die Playa de El Puntal, die sich auf einer sandigen Landzunge in die Bucht von Santander schiebt. Von hier aus geht der Blick auf die Silhouette der Stadt Santander und die hohen Berge der Picos de Europa im Hintergrund. Für all das reicht unsere Zeit aber nicht, und wir wollen uns auf das Zentrum und die Halbinsel konzentrieren.
Alle zentrumsnahen Parkhäuser, an denen wir vorbeikommen sind voll. Schließlich finden wir mit viel Glück einen Parkplatz in einer Seitenstraße. Wir beschließen erstmal ins Zentrum zu laufen. Parkplätze scheinen hier wirklich ein Problem zu sein und während wir so den Straßen entlang schlendern, erstaunt uns die Kreativität der Parker.

Aber das ist noch garn nichts. Wir sehen Autos, die millimetergenau zwischen Bäumen stehen und fragen uns, wie die da hineingekommen sind und vor allem, wie sie da wieder rauskommen wollen, Smarts, die quer zur Parklücke stehen und mit ihrem Arsch in die Fahrbahn ragen.
Schließlich erreichen wir die Innenstadt, aber so richtig abholen, will sie uns nicht. So am frühen Nachmittag fehlen irgendwie stimmungsvolle Plätze oder besondere Gebäude. Es bleibt bei diesem einen Bild:

Zu allem Verdruss hält auch die Kathedrale Siesta und wir stehen vor verschlossenen Türen.
Angenervt und enttäuscht laufen wir am Meer entlang Richtung Halbinsel Magdalena - aber auch der Uferbereich ist nicht wirklich schön, zumal sich der Himmel immer mehr zu zieht.



Am besten gefällt uns noch dieser Strand, im Hintergrund die Habinsel Magdalena:

Weil es allmählich auch spät wird, verzichten wir auf einen Besuch der Halbinsel und fahren im Regen weiter nach Mogro, wo wir in einem Apartmenthaus eine Ferienwohnung für die letzten zwei Tage haben.
In der engen Parkgarage des Hauses schaffe ich das, was ich knapp zwei Wochen lang nicht geschafft habe: Ich bleibe beim Rangieren an einem Pfeiler hängen. Aber das ist nicht weiter schlimm, denn unser Auto hatte an dieser Stelle schon längst eine Macke.
Gespannt betreten wir die Wohnung und das Wunder geschieht. Das Apartment hat tatsächlich WLAN wie beschrieben. Wir können es kaum glauben.
Während die Mädchen ausgiebig online sind, machen Simone und ich noch einen Spaziergang zum nahen Strand, den wir nach nicht einmal fünf Minuten erreichen.
Der Playa de Usil liegt lagunenartig an der seichten Mündung des Rio Mogro. Leider ist das Wetter ziemlich schlecht und die Dunkelheit zieht ein, so dass wir nicht zu wirklich schönen Bildern kommen. Aber ich denke gerade für Familien mit kleinen Kindern wäre das eine lohnende Urlaubslocation.





Abends spielen wir noch miteinander und freuen uns, dass wir den Glauben an die spanischen Ferienwohnungsvermieter wieder gefunden haben.
Morgen bricht dann unser letzter voller Urlaubtag an.
Viele Grüße
Harald
Heute wechseln wir ein letztes Mal die Unterkunft. Da wir nicht einmal eine Stunde Fahrt nach Mogro, in der Nähe von Santander haben, lassen wir den Tag ganz geruhsam angehen. Wir frühstücken und packen in aller Ruhe, dann machen wir uns auf den Weg. Vor Santander nutzen wir die Nähe zur Großstadt und steuern erstmal ein Einkaufszentrum an. Die Mädchen haben Muse zum shoppen, während Simone und ich es uns nach ein paar Geschäften bei einem Kaffee gemütlich machen. Am frühen Nachmittag fahren wir schließlich in Santander ein.
Die ganz großen Sehenswürdigkeiten hat die Hauptstadt Kantabriens aus unserer Sicht nicht zu bieten, dennoch wollen wir natürlich mal vorbeischauen, wenn wir schon hier sind.
Eine Sehenswürdigkeit ist die Halbinsel La Magdalena, wo der spanische König, Alfonso VIII. Sommerresidenz, den Palacio Real, errichten ließ. Umgeben ist sie vom Parque de la Magdalena mit Rundwegen und Aussichtspunkten.
Das bekannteste Gebäude dürfte im Zentrum liegt die Kathedrale sein. Zwischen der Kirche und der Halbinsel führt die Strandpromenade entlang, wo auch das 2017 errichtete Kulturzentrum Centro Botín liegt. Außerdem ist Santander für die umliegenden Strände bekannt wie zum Beispiel die Playa de Sardinero im Nordosten der Stadt. Im Sommer verkehren regelmäßig Ausflugsboote nach auf die andere Seite der Bucht. Einzigartig ist die Playa de El Puntal, die sich auf einer sandigen Landzunge in die Bucht von Santander schiebt. Von hier aus geht der Blick auf die Silhouette der Stadt Santander und die hohen Berge der Picos de Europa im Hintergrund. Für all das reicht unsere Zeit aber nicht, und wir wollen uns auf das Zentrum und die Halbinsel konzentrieren.
Alle zentrumsnahen Parkhäuser, an denen wir vorbeikommen sind voll. Schließlich finden wir mit viel Glück einen Parkplatz in einer Seitenstraße. Wir beschließen erstmal ins Zentrum zu laufen. Parkplätze scheinen hier wirklich ein Problem zu sein und während wir so den Straßen entlang schlendern, erstaunt uns die Kreativität der Parker.

Aber das ist noch garn nichts. Wir sehen Autos, die millimetergenau zwischen Bäumen stehen und fragen uns, wie die da hineingekommen sind und vor allem, wie sie da wieder rauskommen wollen, Smarts, die quer zur Parklücke stehen und mit ihrem Arsch in die Fahrbahn ragen.
Schließlich erreichen wir die Innenstadt, aber so richtig abholen, will sie uns nicht. So am frühen Nachmittag fehlen irgendwie stimmungsvolle Plätze oder besondere Gebäude. Es bleibt bei diesem einen Bild:

Zu allem Verdruss hält auch die Kathedrale Siesta und wir stehen vor verschlossenen Türen.
Angenervt und enttäuscht laufen wir am Meer entlang Richtung Halbinsel Magdalena - aber auch der Uferbereich ist nicht wirklich schön, zumal sich der Himmel immer mehr zu zieht.



Am besten gefällt uns noch dieser Strand, im Hintergrund die Habinsel Magdalena:

Weil es allmählich auch spät wird, verzichten wir auf einen Besuch der Halbinsel und fahren im Regen weiter nach Mogro, wo wir in einem Apartmenthaus eine Ferienwohnung für die letzten zwei Tage haben.
In der engen Parkgarage des Hauses schaffe ich das, was ich knapp zwei Wochen lang nicht geschafft habe: Ich bleibe beim Rangieren an einem Pfeiler hängen. Aber das ist nicht weiter schlimm, denn unser Auto hatte an dieser Stelle schon längst eine Macke.
Gespannt betreten wir die Wohnung und das Wunder geschieht. Das Apartment hat tatsächlich WLAN wie beschrieben. Wir können es kaum glauben.
Während die Mädchen ausgiebig online sind, machen Simone und ich noch einen Spaziergang zum nahen Strand, den wir nach nicht einmal fünf Minuten erreichen.
Der Playa de Usil liegt lagunenartig an der seichten Mündung des Rio Mogro. Leider ist das Wetter ziemlich schlecht und die Dunkelheit zieht ein, so dass wir nicht zu wirklich schönen Bildern kommen. Aber ich denke gerade für Familien mit kleinen Kindern wäre das eine lohnende Urlaubslocation.





Abends spielen wir noch miteinander und freuen uns, dass wir den Glauben an die spanischen Ferienwohnungsvermieter wieder gefunden haben.
Morgen bricht dann unser letzter voller Urlaubtag an.
Viele Grüße
Harald















































