Tipps für Nord Florida

max2

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  • #22
Ich danke natürlich allen Tippgebern.
Aber insbesondere Suse65
Das ist "meine" Idee. Land und Leute sehen, kennen lernen, treiben lassen, wow, das wäre (m)ein Traum.
Savannah war ein Traum von meiner liebsten (Südstaaten :love: ).
Aber, da ich hoffe noch öfter in die USA fahren zu können, stehen die Südstaaten weiter im Programm.
Suse65 (und die Tipps von euch allen) werde mir natürlich genau ansehen.
Land und Leute sind das Ziel (y)
Der Panhandle rückt in immer weitere Ferne.
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Tubing war meine Idee. Aber natürlich will ich der Natur keinen schaden zufügen. Und mein Schatz sorgt sich eh um die Alligatoren ;)
Das ist ein Punkt der auch gerne raus fallen kann.
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Bitte seit großzügig mit weiteren Tipps. Auch gerne zu Unterkünften und der Nahrungsaufnahme.
Letztens, ich glaub es war im "...Wo bin ich Thread" Wurde von einem Fernfahrer/Land&Leute Imbiss on the Road gesprochen, wunderbar :)
Suse65 ich werde mir deinen Reisebericht noch zu Gemüte führen. Heute ist die Zeit etwas knapp,
so CU later :giggle:
 

Bigthomase

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Savannah war ein Traum von meiner liebsten (Südstaaten :love: ).
Aber, da ich hoffe noch öfter in die USA fahren zu können, stehen die Südstaaten weiter im Programm.
...
Der Panhandle rückt in immer weitere Ferne.
Eben, nimm Dir vor noch öfter hinzureisen und dann machst Du den Panhandle, Savannah, Charleston und den Rest in separaten Touren. Kannst ja auch mal direkt nach ATL fliegen und von dort aus starten, ohne den "Umweg" über das südliche Florida zu machen!

Mir persönlich macht es eben gar nichts aus, auch im Urlaub mal 5 Stunden im Auto zu sitzen und eine große Strecke ohne besonderes Highlight zurück zu legen, um dann eben "ganz woanders" zu sein. Alleine die Fahrt auf einem US-Highway ist für mich schon Entspannung im Gegensatz zur deutschen Autobahn! ;)
 

Ron242

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Alleine die Fahrt auf einem US-Highway ist für mich schon Entspannung im Gegensatz zur deutschen Autobahn!
Wir sind im Moment für ein paar Tage in Österreich.
Allein die Fahrt hierher, rund 800 km (rund 550 Meilen), war echt stressig. Eine Baustelle an der anderen, permanenter Geschwindikeitswechsel, wenn Du überholen möchtest hast Du garantiert ne Schecke vor Dir ( P.S. ich fahre relaxed 130-150 km/h ). Kein Vergleich zum entspannten fahren auf den U.S. Highways….
 

Suse65

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Tubing war meine Idee. Aber natürlich will ich der Natur keinen schaden zufügen. Und mein Schatz sorgt sich eh um die Alligatoren ;)
Das ist ein Punkt der auch gerne raus fallen kann.
Da wo getubed wird oder wo die Blue Holes zum Schwimmen genutzt werden, braucht man im Allgemeinen keine Angst vor großen Alligatoren zu haben, die sind nicht dort, wo so viele Menschen sind. Höchstens mal ein halbwüchsiger, und die sind eher niedlich und ängstlich. Da sollte man sich eher freuen, wenn man den bemerkt, während er sich im Bewuchs versteckt.
Nur in Seen sollte man nicht ohne weiteres schwimmen und in Sümpfen nicht arglos im Wasser rumwaten oder die Füße ins Wasser hängen lassen und solche Sachen, schon wegen der Schlangen. Aber nicht zuletzt auch, um den Grund zu schützen.

Wenn Ihr Euren Routenverlauf fertig habt, kann ich vielleicht noch ein paar Tips zu abgelegenen Quellen geben, wo kein Touristenremmidemmi ist. Einheimischenremmidemmi ist fast immer, weil sie ja nun mal nix anderes haben als die Quellen zum Schwimmen. Wir haben im letzten Jahr zunehmend US-amerikanische Familien erlebt, die ihre Kinder zu rücksichtsvollem Verhalten in den Quellen angehalten haben, aber das ist die Ausnahme, normalerweise geht das mit Anlauf und Arschbombe rein ins Wasser, da siehste dann für die nächsten Stunden keine Schröte mehr und Alligatoren schon gleich gar nicht. :ROFLMAO:

Kleine Anleitung zum Schwimmen in den Quellen:


Ein ganz interessanter State Park, vor allem für Geologieinteressierte, fällt mir gerade noch ein, aber auch nicht zum Schwimmen.


Der Santa Fé-River versinkt im Park im Karstgestein, das ist jetzt auch nix Spektakuläres, aber ist schon ganz interessant. Wenn man Pech hat, können dort Schulklassen unterwegs sein, aber abgesehen davon ist es relativ touristenfrei und bei schönem Wetter hats eine Tonne Schröten, die man von einer schönen Hängebrücke aus beobachten kann.

Und wenn man dann noch nicht genug hat, fährt man paar Meilen bis zu dem Park, wo der Fluß dann wieder ans Tageslicht kommt:


Damit kann man allein schon einen ganzen Tag zubringen.
 
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