1. Mal New York City - Stadt der Gegensätze

Flofan2019

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Jetzt hab ich wieder den Titel des Filmes - Olympus has fallen. War mir nach so einem tollen Tag bisschen viel action, aber gut, Anderen hat es vielleicht zugesagt.

Wir waren auf jeden Fall aufgrund des relativ starken Verkehrs gegen 21 Uhr wieder zum Essen im Hotel und waren übereinstimmend der Meinung, dieser Trip hat sich gelohnt trotz vieler Stunden.

Und nun konnten wir ja endlich mal NYC im Detail angehen.

Heute war geplant:

Madame Tussauds - Empire - TOR/Karten besorgen fur abends / Ellens Stardust Diner - Centralpark - Roosevelt Tram - Apple Center 5th Ave - Trump tower mit öffentl. Attrium - TOR

Und natürlich ist wieder Einiges so ganz anders gelaufen... Mehr davon heute abend.
 

topefa

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Vielen Dank für die interessanten Eindrücke von so einer Rundfahrt durch Washington. (y) War auch eine völlig andere Perspektive, auf der man Dinge sieht, die die Herumlaufenden wohl gar nicht zu Gesicht bekommen. Diese Stadt ist auf jeden Fall eine gesonderte kleine Reise wert, mal sehen, wann ich es auch dahin schaffe (man hat ja so wenig noch auf der Liste...:confused:).

Nun bin ich sehr auf Euren nächsten Tag im Big Apple gespannt.

LG,
Topefa
 

Revilo

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Ich bin auch dabei, obwohl NY nicht meine Stadt ist. Aber irgendwann gebe ich ihr nochmal eine Chance, allerdings dann nicht NY pur, sondern auf einer Rundreise.


Du schreibst auf jeden Fall sehr interessant, ich mag, dass Du Dir sehr viel Gedanken machst über die Dinge, die Du erlebst.

Pret a Manger haben wir in NY auch ausgiebig genutzt. Passt ganz gut, wenn man schnell was essen und die Stadt erkunden will.
 

Ele

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wir haben es zweimal genau so erlebt wie Flofan2019 es beschrieben hat. Wir waren jeweils im Hochsommer dort und man brauchte ab Nachmittags schon eine abgehärtete Nase um den "Duft" der auf die Straße gestellten Müllsäcke zu ertragen. Der ständige Lärm war auch ziemlich heftig und gewöhnungsbedürftig. Trotzdem war diese pulsierende Stadt eine Erfahrung, die wir nicht missen möchten.
Wir waren vom 12.10.-14.10. in New York (vor unserer Kreuzfahrt) und uns ist das mit dem Dreck, den vielen Obdachlosen und dem teilweise wirklich fiesen Gestank auch sehr stark aufgefallen.
Und zwar oftmals inmitten der Touri-Gebiete und nicht abseits in irgendwelchen fragwürdigen Seitenstraßen.

Trotzdem haben wir uns in New York verliebt und werden mit Sicherheit nochmal wiederkommen.
Dann aber mit deutlich mehr Zeit!
 

Ele

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Alles klar Tobias - nebenbei, ich war auch nach dem 3. Tag definitiv "durch", Rückenschmerzen ohne Ende, deshalb erst mal Erholung jetzt zuhause. (y) Aber ich hab mich deshalb nicht schachmatt setzen lassen, wenn ich schon mal da bin, dann geht es auch rund.
Ich hatte nach unseren Tagen in NY auch platte Füße und Rückenschmerzen :confused:.
Das hatte ich in der Form auch noch nie....ich kam mir vor wie eine alte Frau.
Aber egal, wir sehen es wie Du - wenn man dort ist, dann wird auch durchgezogen.

Und wir haben zu Fuß so viele Dinge entdeckt, die wir niemals gesehen hätten, wenn wir für jede etwas längere Strecke die Metro genommen hätte.

(Wobei ich zugeben muss, dass ich dachte, ich müsste sterben, als wir uns am letzten Tag in New York gegen Nachmittag zum Schiff geschleppt haben :LOL:.)
 

Flofan2019

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  • #46
(Wobei ich zugeben muss, dass ich dachte, ich müsste sterben, als wir uns am letzten Tag in New York gegen Nachmittag zum Schiff geschleppt haben :LOL:.)
(y) Herrlich, nebenbei - hab die letzten Tage des Bericht etwas vernachlässigen müssen - kommt aber noch allerhand ab Sonntag voraussichtlich.
 

Flofan2019

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  • #47
So, nun geht es endlich weiter, der Tag war so dermaßen wild, ich muss ihn über mehrere Beiträge mit einbringen, das schaffe ich heute wohl gar nicht alles - total verrückt.
Ihr habt unsere Tagesplanungen ja gesehen, von unseren 5 vollen Tagen in NYC hatten wir ja nun 2 volle schon "abgearbeitet". Und eigentlich noch nicht wirklich so ganz viel gesehen von NYC - das sollte sich ja ab heute nun ändern.

Denn ab heute sollte für 3 Tage auch der NY-Pass optimal eingesetzt werden. Das starteten wir mit dem nahe gelegenen Madame Tussauds - lt. NY-Pass bevorzugt Eintritt ab 8 Uhr - Quatsch mit Schlagsahne, wie jeder andere auch Anstehen in der Lane 1 - Eintritt ab 9 Uhr. Frust, Warten, verlorene Urlaubszeit :mad:

Gut, ich muss dazu sagen, es war nicht wirklich total viel los, insgesamt auch ganz nett, einige wichtige Leute habe ich dort als Figur vermisst - aber trotzdem ganz schön gemacht, nicht Jeder unbedingt total gut getroffen, aber nobody is perfect. Hat trotzdem letztendlich Spass gemacht.

Aus rechtlichen Aspekten stelle ich hier jetzt keine Bilder der Kunstwerke ein, Spass hatte ich an Will Smith, der Queen mit königlicher Familie, allen möglichen Präsidenten und Machthabern, Stars und Sternchen.

Insgesamt von der Anlage her aber teilweise oft recht dunkel und eng gehalten, Menschen mit Platzangst sollten das zuvor wissen - ich weiß nicht, ob die auch darauf am Eingang hinweisen.

Und weiter ging es zum Empire. Glücklich, dass totz der Uhrzeit - ca. etwa 10.30 Uhr - sich die Menschenmassen bei dem tollen Wetter noch in Grenzen hielten, kamen wir gut durch alle Lanes durch - nach uns kamen wohl mehrere Busse voll Leute, gut, dass wir vor denen waren. Die Aussicht oben einfach der Knaller pur, man kann sich nicht satt sehen. Hier ein paar Eindrücke, einfach toll, wie ich finde, auch wenn sich vieles auf den ersten Blick vielleicht ähnelt, gut, vielleicht auch auf den zweiten :giggle:.
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irgendwie erinnert mich das an ein Puzzle, warum auch immer....



Dort am Ausgang des Empire ergab sich noch eine filmreife Szene. Ich hatte mein Handy, mit dem ich ja auch Fotos schoss, in die Jackentasche gesteckt udn wie es denn nun mal so geht, den Reissverschluss ungeschickt reingezogen. Letztendlich bekam ich das alleine nicht mehr hin, die Familie außer Sicht, weil Mama ja immer für alle Fotos Ewigkeiten braucht und den ganzen Fluss lahm legt.

Da ich ja ein recht mitteilungsbedürftiger Mensch bin, hab ich gleich mal mit meinem mega-tollen Englisch zwei andere Touris /Amerikaner angeschwätzt, ein älteres Ehepaar. Zu guter Letzt haben wir zu Dritt an meiner Jacke rum gezerrt, das Handy dann auch raus bekommen, die Jacke ist ganz geblieben, der Verschluss hängt immer noch. da muss die Tage mal ein Schneider ran oder ihr habt einen tollen Tipp für mich.

Ich sage Euch, wenn ihr diese Aktion gesehen hättet, das Kaputtlachen.
 
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Flofan2019

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  • #49
Jetzt war es bereits nach 12 Uhr, für 14 Uhr hatten wir die Kutschfahrt im Central Park gebucht, was ein Glück mit dem engelhaften Wetter.

Vorsichtshalber wollten wir nicht auf den letzten Drücker kommen, grundsätzlich sollte man auch eher 15 Minuten vor dieser Zeit an der Abfahrtsstelle sein und ob wir die so schnell finden würden, naja, somit hatte sich Ellens Stardust erledigt - echt schade. Essen wird ja sowieso überbewertet.

Aber dafür nach der herrlichen Luft in der Metro relativ schnell die Stelle der Kutschen-Abfahrt gefunden. Klare Empfehlung, falls ihr sowas mal machen möchtet. Von Deutschland aus sehr einfach gebucht, ich habe dabei sehr viel Wert auf das Wohl der Tiere gelegt, ich fand, alles hat gut gestimmt.

Auch der Kutscher war sehr freundlich und zuvorkommend, ist nett mit seinem Pferd - es hieß Mali - umgegangen, keine Hetze für das Tier und uns war es so recht. Hier mal der Link der Firma:

https://www.nychorsecarriageride.com/

Gleich kommen die Bilder.
 

Flofan2019

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  • #50
Hier ein paar Eindrücke von unserer Kutschfahrt im Central Park:

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Achtung - Radarkontrolle !!! :sun:

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unser Geschoss Mali hat sich vorbildlich an die Hächstgeschwindigkeit gehalten (y)

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Eine wunderbare und ruhige Zeit - nun sollte es aber hoch zur Roosevelt Tram gehen, mein Highlight, auf das ich sehr scharf war.

Vereinzelte Ermüdungen machten sich mittlerweile in der Truppe breit - man wollte nicht das Stück zur Tram laufen, nein, die Metro musste her, obwohl die Verbindung gruselig war, aber gut. Also ab zur Metro. Morgen gibt es mehr von mir und diesem tollen Tag.
 

topefa

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Vielen Dank für diese schönen Eindrücke, sogar vom ESB! (y) Bei dem Wetter macht Sightseeing noch mehr Spaß! Und dann auch noch der Klassiker Kutschfahrt, wie in den Filmen. :-D Wie lange dauerte die Fahrt und gab es Zwischenstopps zum Fotografieren?

LG,
Topefa
 

Flofan2019

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  • #52
Wir hatten die VIP-Tour mit 55 Min. gebucht für knapp 150 Dollar pro Kutsche / nicht pro Person, in der max. 4 Leute mitfahren können - dabei aber noch einen Coupon in Ansatz gebracht, war dann irgendwo zw. 130 und 140 Dollar, soweit ich mich recht erinnere. Ich finde ein sehr fairer Preis.

Es sind aber auch kürzere und günstigere Fahrten ab 15 Min. möglich, wobei wir noch stundenlang so weiterfahren hätten können, weil ja auch eigentlich nur ein Teil des CentralParks so befahren wurde. Einfach toll.

Wir hatten ein paar Foto-Stopps, einer mit Möhren-Fütterung für Mali - ganz allerliebst, einfach mit Herz.
Das Tempo ermöglicht aber auch überall zu fotografieren - der liebe Kutscher wäre auch sicherlich auf besondere Stop-Wünsche eingegangen, die wir aber nicht hatten, weil es auch so einfach schön war.

Wenn man in diesem Betrieb bucht, wird gleich darauf hin gewiesen, dass wohl einige andere Firmen die Kunden abspenstig machen wollen und bewusst zu einem falschen Haltepunkt dirigieren, um die Geschäfte zu verübeln.

Wichtig war mir als Organisatorin unserer Tour der gute Ruf bzw. die 1A-Bewertungen des Unternehmens im Internet, auch die Homepage zeigt, wie sich die Tiere erholen dürfen und was für klare Fürsorge i.S. Tierarzt etc. betrieben wird. Deshalb habe ich nicht ein Unternehmen gesucht nach dem Motto Geiz ist geil, sondern das Tierwohl an forderste Stelle gesetzt.

Die armen Pferde in Wien vor einigen Jahren haben mir schon so leid getan mit den Fiakern. Das dürfte in NYC sicherlich teilweise nicht anders sein, hier konnten wir mit einem sehr, sehr guten Gefühl genießen. Klar, nachprüfen kann man es nicht, nur den Verstand und ein wachsames Auge einsetzen und da kenne ich keinen Spass. Alles superperfekt.
 

Rosa

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Bin gerade auch am Planen für NY und lese deshalb gegeistert mit!

So eine Kutschfahrt hatten wir bis jetzt gar nicht auf dem Schirm, also in keiner Stadt, weil das für mich immer irgendwie nach Tierquälerei aussieht. Das Unternehmen, das du ausgesucht hast, macht aber wirklich einen guten Eindruck! Interessant wäre, sich die Ställe mal anzuschauen... Ich hab das mal notiert für den Fall, dass die pferdeliebende Tochter das OK gibt und wir zwischendurch eine Stunde Pause einbauen können, tut ja auch den Füßen gut...

Gruß,
Rosa
 

gila

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Rosa, Wenn du dort mal vorbeigehst mitten im Verkehrsgetümmel rund um den Central Park, entscheidest du dich hoffentlich dagegen und deine Tochter besucht lieber Pferde in tierfreundlicher Umgebung. Die Ställe befinden sich nicht im Park, die Kutschen fahren durch den New Yorker Verkehr dorthin.
 

Flofan2019

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  • #55
Ganz ehrlich das Pferd unter der Radarfalle sieht auch irgendwie k.o. aus - ist allerdings nicht von der Firma, wo wir buchten.
Unser Pferd - ich verstand immer Mali, sollte aber wohl Molly heißen - war früher ein Arbeitspferd - soweit ich es richtig verstanden hatte, beim Militär. Die Nachbarkutsche wurde von einem ehemaligen Rennpferd gezogen, teilweise ist es ja so, dass Rennpferde, die nicht mehr dem Sport nützen, getötet werden, insofern haben die da schon einen gemütlichen, geruhsamen Lebensabend.

Bei unserer Tour sind die sowas von gemütlich getrottet, haben aber überhaupt nicht fertig ausgesehen.

Aber vielleicht kann ich das auch nur begrenzt beurteilen, weil ich ja das morgentliche Stelldichein im Verkehr nicht kenne.
 

tobie

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Die Nachbarkutsche wurde von einem ehemaligen Rennpferd gezogen, teilweise ist es ja so, dass Rennpferde, die nicht mehr dem Sport nützen, getötet werden, insofern haben die da schon einen gemütlichen, geruhsamen Lebensabend.

.
Einen gemütlichen und geruhsamen Lebensabend, als Arbeitstier vor einer Kutsche mit 9 Stunden Arbeitstag?
In einer Stadt mit der höchsten Verkehrsdichte mit entsprechenden Belastungen in ganz Amerika?

Sorry, das kann ich nicht nachvollziehen
 

Flofan2019

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  • #59
Ich kann mich gar nicht satt davon bzw. daran sehen......so unfassbar viel zu sehen für das Auge.

Okay, es ging schon mal Richtung Roosevelt Tram, angekommen, überkam in der Truppe der Wunsch, wieder mal nach langer Zeit eine Toilette aufzusuchen. Eigentlich eine gute Idee, Samstagmittag, alle Geschäfte zu, kein Restaurant zum Einkehren da.... Oh Mann, was ein Marathon, die Toi aufzusuchen, MC wir kommen.

Und wieder zurück zur Tram, wegen der Sonneneinstrahlung nicht in Richtung aller Seiten gut fotografierbar, aber seht selbst, mir hat es super gefallen, wenn der Spass auch nur von kurzer Dauer ist.

Für jeden, der die Tram noch nicht kennt, wenn ihr die Metro-7-Tages-Karte habt, ist sie kostenfrei. Sie liegt östlich des Central-Parks und wir fanden es alle als Erlebnis, obwohl wir alle seilbahn-erfahren sind :-D.

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die ankommende Bahn, wir scharren mit den Hufen und wollen einen guten Platz ergattern

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Echt tolle Minuten - klare Empfehlung !

Dem aufmerksamen Leser ist jetzt schon sicher aufgefallen, so ein paar Sachen von der ursprünglichen Planung stehen noch aus, wir wollten eigentlich morgens die Karten für abends TOR besorgen, um die schönen Lichtchen am Empire zu bewundern, das Apple und der Trump fehlen ebenso.

Problem war nur, Jeder war fix und alle und wir mussten ja dann auch wieder den Weg zurück ins Hotel schaffen. Naja, dachte ich mir, okay, wir haben ja noch 2 Tage zur Verfügung, die zwar wettertechnisch nicht soooo gut gemeldet sind, aber leicht angesäuert habe ich mir eingestanden, dass auch ich eigentlich a.A. war.

Im Endeffekt eine kluge Entscheidung, bin ja auch nicht mehr die Jüngste. Und trotzdem ärgerlich !
 

Flofan2019

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  • #60
Einen gemütlichen und geruhsamen Lebensabend, als Arbeitstier vor einer Kutsche mit 9 Stunden Arbeitstag?
In einer Stadt mit der höchsten Verkehrsdichte mit entsprechenden Belastungen in ganz Amerika?

Sorry, das kann ich nicht nachvollziehen
Ich weiß nicht, ob der Tag 9 Std. beträgt und wie oft die Tiere ausgewechselt werden - vielleicht eine Morgen- und eine Mittagsschicht ?, letztendlich sind es auch m. E. keine schweren Kutschen, die Tiere müssen nicht einen richtigen Berg bewältigen.

Wenn ich da mal an früher denke, was die Tiere da leisten mussten, gut, es war eine andere Zeit, letztendlich helfen Sie hier aber auch dem Lebensunterhalt der Menschen und werden nicht mit Peitsche oder was auch immer angetrieben - siehe allgemeiner Reitsport.

Ich verstehe Eure Bedenken, wir hatten selbst früher ein Pferd, wie bei Allem immer ein Für und Wieder.

Ich muss gestehen, da haben mir die Obdachlosen in der Stadt, die auf dem Boden sich zusammen kauerten, oftmals ohne Schuhe und im Dreck, wesentlich mehr leid getan. Nur meine persönliche Empfindung.
 
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